(David Berger) Nach seinen skandalösen Aussagen zu dem faschistischen Juden- und Russenhasser Bandera soll Melnyk von seinem Job als Botschafter der Ukraine entbunden werden. Allerdings nicht um ihn zu bestrafen, sondern um ihn mit der Beförderung zum Außenminister der Ukraine zu belohnen.

Wie die Bildzeitung aus mehreren Quellen in der ukrainischen Hauptstadt erfahren haben will, gibt es offensichtlich Planungen, den Holocaust-Verharmloser und Faschistenfreund Melnyk noch in diesem Sommer seinen Botschafter-Job in Berlin zu nehmen und ihn nach Kiew zurück zu ordern.

Mit neuem Posten belohnt

Und das nicht, weil man in Kiew mit den Aussagen und der faschistoiden Einstellung Melnyks nicht einverstanden wäre – ganz im Gegenteil, Melnyk soll offensichtlich zum stellvertretenden Außenminister des Landes befördert werden.

Die „Bild“ zitiert einen ukrainischen Regierungsbeamten: „Dieser Vorschlag wurde vom Ministerium gegenüber dem ukrainischen Präsidenten gemacht. Andrij Melnyk wird in Kiew sehr geschätzt für seine Arbeit.“

„Ein Wechsel von Melnyk aus Berlin nach Kiew wäre NICHT als Abberufung zu verstehen, hieß es aus ukrainischen Regierungskreisen.“ – so die Bild.

An dieser Personalie zeigt sich sehr deutlich: Die Ukraine hat tatsächlich nach wie vor ein schweres Neonazi-Problem.

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