(David Berger) Die Bundesregierung – unterstützt von den Unionsparteien – scheint fest entschlossen, Europa in einen Atomkrieg zu treiben. Der deutsche Bundestag hat sich mit überwältigender Mehrheit (586 Ja-, 100 Neinstimmen) für die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine ausgesprochen.

Ganz vorne mit dabei die Partei, deren Hauptanliegen es einst war, die Atomkraftwerke abzuschalten. Außenministerin Baerbock ließ schon gestern wissen, dass man sich sehr wohl der Folgen eines solchen Kriegseintritts bewusst sei:

Diese Erklärung Baerbocks ist deshalb so gefährlich, weil jetzt dem Antrag auf Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine stattgegeben wurde, der – so Max Otte – „in martialischer Sprache verfasst ist und der von Russland als Kriegseintritt Deutschlands gesehen werden muss … Ich bin kein ängstlicher Mensch. Aber das macht mir Angst.“ Und weil man sich dem ganz großen Bang entgegensehnt, wird China auch noch gleich als mögliche Konfliktpartei geführt.

Merz erklärt Putin den Krieg

Und noch eines: Die Grünen sind mit dem Wunsch, ihre perversen Gewaltphantasien auszuleben, nicht alleine. Gerade ist ihnen Friedrich Merz beigesprungen und lässt wissen: „Gerade weil wir die furchtbaren Bilder aus dem Stahlwerk in Mariupol vor Augen haben, sagen wir: Einem Aggressor wie Putin muss auch mit militärischer Gewalt begegnet werden. Deshalb kommen wir heute zu einem gemeinsamen Entschließungsantrag: Um der Ukraine zu helfen.“

Die Neigung des Deutschen zum totalen Krieg feiert wieder fröhlich Urständ. Dazu keine weiteren Worte, außer einen Satz aus meiner Jugend: Die Überlebenden werden die Toten beneiden!

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