Donnerstag, 1. Dezember 2022

„Wir sind stolz, wir werden alle besiegen!“: Selenskyj auf Drogen?

Ein Video von Ostermontag-Nacht irritiert derzeit die Selinskyi-Fans. Es zeigt einen Selenskyj in ziemlich seltsamer Verfassung, der auf bizarre Weise den Endsieg der Ukraine über alle prophezeit.

Selbst eingefleischte Russophobe und Selenskyjfans irritiert die von Tag zu Tag zunehmende Aggressivität, mit der der ukrainische Präsident gegenüber deutschen Politikern auftritt – eine Strategie, die zeigt, dass er gut weiß, wie man mit dem sich entweder in Sadismus ergehenden oder sich masochistisch oder einfach aufgrund eines ihm eingeredeten schlechten Gewissens zum Untertan treten lassenden „typischen“ Deutschen umzugehen hat, um zum Erfolg zu kommen.

„Und wir werden alle besiegen“

Noch mehr irritiert die Selenskyj-Fans freilich ein Video, das seit dem Osterwochenende in den sozialen Netzwerken die Runde macht.

Selenskyj in seinem Büro, bedankt sich bei der Figur eines Hahns. Das Video soll übrigens zuerst auf dem offiziellen Kanal des Präsidenten gepostet und dann gelöscht worden sein.

Dabei ist es völlig unklar, ob sich Selenskyj in den wohl selbst erstellten Aufnahmen in einem echten Rausch befindet, gar harte Drogen konsumiert hat, oder ob er dies alles nur spielt. Eine unserer Leserinnen hat das von ihm Gesagt so übersetzt: „Es ist der 52. Tag des Krieges. Wir sind stark. Wir arbeiten. Wir lieben unsere Familien. Wir sind stolz. Wir sind dankbar. Und wir werden alle besiegen.“

Wolodymyr Selenskyjs Gespür für Schnee

Nun berichtet auch Report24 unter dem Titel „Selenskyj veröffentlicht selbst Drogenvideo – Kokainwahn im Drehstuhl“ über das Video. Und schreibt: „Über Herrn Selenskyjs feines Gespür für Schnee haben wir schon mehrfach berichtet: Die drei schönsten Videos: Wolodymyr Selenskyjs Gespür für Schnee. Bei all diesen Videos könnte man natürlich diskutieren, dass Selenskyjs abwesender, unangemessener oder gar irrer Gesichtsausdruck noch andere Hintergründe haben könnte. Auch seinen ständigen Griff zur juckenden Nase kann man eventuell anders erklären. Das Video, das er gestern selbst veröffentlichte, lässt sich wohl nicht mehr wegdiskutieren.

Dabei sitzt er mit einem äußerst merkwürdigen Gesichtsausdruck in einem Drehstuhl in seinen Amtsräumlichkeiten, nuschelt Parolen und dreht sich munter durch die Gegend. Selbst wenn er kein Kokain konsumiert hätte und die Spuren auf seinem Tisch nur ein lustiges Spielfeld sein sollten, das er mit Kreide gezeichnet hat – dieses Verhalten ist angesichts der Tatsache, dass er in Mariupol gerade 2.500 Menschen dem sicheren Tod überlässt – in der Ostukraine wohl mindestens 30.000 Soldaten sinnlos opfert – sicherlich nicht angemessen. Das müssen auch jene verstehen, die in Selenskyj einen Helden, einen Erlöser oder gar ein Sexsymbol sehen.“

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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