Prof. Homburg heute Morgen auf Twitter: Apokalyptische Bilder erreichen uns aus Shanghai: Die Menschen schreien nach einer Woche absoluter Ausgangssperre verzweifelt von ihren Balkonen. Traum aller Lockdowner.

Eine Regierungsdrohne verbietet den Protest vom Balkon und fordert auf, die Fenster zu schließen. Die US-Regierung zieht Personal ab, auch Millionäre haben nichts mehr zu essen. Informieren Sie sich vor Ihrer nächsten Wahl – das kann bei uns alles noch kommen, es ist nicht vorbei!

So der Text zu unserem Tweet des Tages von Prof. Homburg:

Szenen, die an einen Science-Fiction-Film

t-online dazu: „Es sind Szenen, die an einen Science-Fiction-Film erinnern. Und doch: In Shanghai sind sie Realität. Die bevölkerungsreichste Stadt Chinas kämpft seit Wochen gegen steigende Corona-Infektionszahlen an. Am Montag wurde am zehnten Tag in Folge der Rekord gebrochen:

Die Behörden meldeten 26.087 Fälle (…) Aufnahmen aus Shanghai wirken zunehmend verstörender: Hunde und Katzen werden totgeprügelt – angeblich, weil sie aus Haushalten kommen, in denen Bewohner infiziert waren.

Menschen werden gewaltsam in Quarantäneunterkünfte gebracht. Kinder werden in Schutzanzügen, ohne ihre Eltern, abtransportiert.“

Auch in Deutschland möglich

Sollen wir mit diesen Bildern auch darauf vorbereitet werden, was auch uns droht? Nach dem, was wir in den letzten Jahren erleben mussten, halte ich nichts mehr für unmöglich! Denn Homburg ergänzt auch: „Die hier erzählen Ihnen jetzt, so etwas wie Shanghai hätten sie nicht gewollt. Aber wie wollten Sie die Fallzahlen denn von 250.000 auf Null drücken? Ohne Querdenker und Spaziergänger könnte es bei uns durchaus so aussehen wie in China“

Daher hat auch die Frage eines Kommentators auf Twitter ihre Berechtigung: „Hat sich Klaus Schwab schon positiv geäußert über das konsequente Vorgehen der chinesischen Politik? Oder verurteilt er das sogar?“

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