(David Berger) Karl Lauterbach bekommt nach der Zustimmung des Finanzministeriums für sein Gesundheitsministerium 7,7 Milliarden an zusätzlichen Geldmitteln, die er zuvor beantragt hatte. Die enorme Summe soll unter anderem für Impfungen und Tests eingesetzt werden.

Laut einer Exklusiv-Story der Zeitung „Handelsblatt“ kann sich Panikminister Lauterbach über ein enormes Sonderbudget freuen: 7,7 Milliarden Euro gehen zusätzlich an das Ministerium, womit auch Tests und Impfungen angeschafft werden sollen. Gestern hatten wir darüber berichtet, dass die Bundesregierung mehr als 250 Millionen Euro alleine für die Impfstoff-Werbung ausgegeben hat.

1,5 Milliarden Euro nur für den Kauf von Impfstoffen

tpk dazu: „100 Millionen Impfdosen mehr: 1,5 Milliarden Euro sind dafür nur für den Kauf von Impfstoffen vorgesehen. Ganze 4 Milliarden zusätzlich sind für Tests veranschlagt. Der Aufschlag für Krankenhäuser, die Coronapatienten behandeln beträgt 1,8 Milliarden Euro. Das sind die drei größten Posten.

Mit 1,5 Milliarden können um die 100 Millionen Impfdosen bestellt werden. Die Information geht aus einem Schreiben des FDP-Finanzstaatssekretärs Florian Toncar (FDP) hervor. Dem Antrag auf zusätzliche Mittel aus dem Gesundheitsministerium, soll, so das „Handelsblatt“, vom Finanzministerium zugestimmt werden. Lauterbach bekommt seine Extramilliarden.

Lauterbach braucht mehr Geld

Die Begründung ist simpel: überplanmäßige Ausgaben durch die „Coronapandemie“ und ihre Bewältigung. Das reicht, um die Voraussetzung für das zusätzliche Budget zu erfüllen. Dies sei „unvorhergesehen“ und „sachlich und zeitlich unabweisbar“. „Ich beabsichtige daher, in die überplanmäßige Ausgabe bis zur Höhe von 7,73 Milliarden Euro einzuwilligen“, schreibt Toncar.

Etwa 300 Millionen sind als Zuschuss für den Gesundheitsfonds vorgesehen. Daraus finanzieren die Krankenkassen ihre Ausgaben. Das Lauterbach-Ministerium begründet diesen Mehrbedarf mit „pandemiebedingten Ausweitung des Kinderkrankengeldes“.

Covid-Show noch lange nicht beendet

Die Aufstockung des Budgets für das Gesundheitsministerium ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Covid-Show noch lange nicht beendet ist. Ohnehin sagen die deutschen und österreichischen Politiker das die ganze Zeit. Sowohl in der Politik als auch in den Medien wird immer wieder vor der neuen Mutante im Herbst gewarnt.“ soweit tpk.

Die enorme Billigung eines solch hohen Sonderbudgets deutet ebenfalls daraufhin, dass man fest davon ausgeht, die verfassungswidrigen Pläne zur allgemeinen Impfpflicht noch in diesem Jahr realisieren zu können.

Nicht nur die Folgen dieses Tabubruches im Hinblick auf die Autorität unseres Rechtsstaates, auch die finanziellen Folgen, die durch solch eine Impfflicht entstehen werden, sind um ein vielfaches schwerwiegender als die jetzt zelebrierte Geldverschwendung. So bietet die Uni-Klinik Marburg bereits jetzt eine Sonder-Sprechstunde für Menschen mit Nebenwirkungen der mRNA-Impfung an: „Wir sehen beispielsweise junge Menschen, die auf einmal nicht mehr laufen können oder die einen Nebel im Kopf haben“.

***

Philosophia Perennis kritisiert die geplante Impfpflicht scharf, daher bekommen wir – im Unterschied zu Facebook-Faktencheckern – auch keine Gelder von Pfizer & Co. Und sind auf Ihre Unterstützung angewiesen! Auch die finanzielle. Wenn Sie unsere Arbeit gut und wichtig finden, dann können Sie das u.a. hier zeigen:

PAYPAL

… oder auf klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Schenkung PP