Donnerstag, 1. Dezember 2022

Schweinegrippe versus Corona – ein Déjà-vu

Ein Beitrag auf Arte belegt: 2009 bei der Schweinegrippe gab es exakt die gleichen Szenarien wie jetzt bei Corona. Die WHO warnt, die Politik rechnet mit dem Schlimmsten, es werden millionenfach Medikamente und Impfdosen bestellt. Und Kritiker warnen gleichzeitig vor der völlig überzogenen Panikmache.

Was ist der Unterschied, heute zu damals?

Die Medien! Damals gab es noch kritische und recherchierende Medien, eine funktionierende 4. Gewalt, wie auch der nachfolgende Beitrag auf Arte zeigt. Und der Witz des Jahrhunderts: Dr. Wolfgang Wodarg, Feindbild Nr. 1 der Coronahysteriker von heute, wurde damals als das vorgestellt, was er ist: Ein Experte was Viren angeht, und ein Experte, was die Korrumpiertheit der Politik und ihrer Experten angeht. Damals behielt er recht!

Der Arte-Kommentator gleich zu Anfang:
„Lüge und Wahrheit lassen sich bei dieser Pandemie schwer auseinanderhalten. Ob die politischen Entscheidungen der Bevölkerung nützen, bleibt fraglich. Die Industrie aber hat schon jetzt profitiert.“

Ebenso hörenswert Dr. Wodarg:
„Das erste was ich tue, ist: Wenn ihr 100 Fälle gefunden habt, wie oft habt ihr gesucht? Und habt ihr im Vorjahr auch so oft gesucht wie in diesem Jahr? Wenn sie vorher gar nicht gesucht haben, und sagen ‚jetzt haben wir ganz viele Fälle von einer bestimmten Erkrankung‘, dann kann man das nicht vergleichen.“

Genau das war auch der Grundfehler bei Covid-19, und zwar von Anfang an. Man testete was das Zeug hält, und verwechselte die Ausbreitung der Krankheit mit der exzessiven Anwendung von Tests. Und man fragt sich jetzt: sind die Politiker und ihre lobbyistischen Experten einfach nur zu dumm für ihren Job, oder steckte da von Anfang an böse (Gewinn-) Absicht dahinter?

Ich kann nur empfehlen, sich den obigen Videoclip anzuschauen, bevor er gelöscht wird.  Wer aber lieber liest, für den habe ich hier noch einige wichtige Kommentare zusammengefasst.

Der Arte-Kommentator:

„Kritiker halten die Grippe für harmlos, doch die Experten der WHO sehen in dem Virus eine große Gefahr.“

„Warum rief die WHO überhaupt eine Pandemie aus? War es eine reine Vorsichtsmaßnahme? War es unnötige Panikmache. Kritiker werfen der Organisation immer wieder eine zu große Nähe zur Pharmaindustrie vor. Die WHO lasse sich von den wirtschaftlichen Interessen der Industrie beeinflussen.“

„Experten in Europa meinen, dass bereits die Sicherheitstest der Musterimpfstoffe unzureichend gewesen seien.“

„In Deutschland ist nicht nur ein Großteil der Forschung Pharma-finanziert. Hier nimmt die Pharmaindustrie auch massiv Einfluss auf die Gesetzgebung.“

Wohlgemerkt, das ist kein „Querdenkerkram von Telegram“, sondern ein 2009 auf Arte ausgestrahlter Beitrag. Absolut alles, was dort erwähnt wurde, gilt heute mindestens genauso, vermutlich sogar noch sehr viel mehr. Nur das heute niemand mehr darüber berichtet, nicht in den inzwischen komplett aufgekauften und kontrollierten Mainstream-Medien bzw. in Politikersprech: „Qualitätsmedien“.

Wie konnten wir das seinerzeit nur überleben? Ohne Lockdowns und kaum jemand ließ sich impfen?

Dazu fand ich noch einen interessanten Beitrag auf Gesundheitsindustrie-BW.de:

„Nicht einmal jeder zehnte Deutsche hat sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Das geht aus Daten des niedersächsischen Gesundheitsministerium hervor (…) In Deutschland wurden knapp acht Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix verbraucht. Die Bundesländer müssen aber 34 Millionen der ursprünglich bestellten 50 Millionen Impfstoffdosen vom Pharmahersteller GlaxoSmithKline abnehmen und tragen damit das wirtschaftliche Risiko.“

Warum wohl wollen Politiker heute – gegen jede Vernunft – eine Impfpflicht? Die Verträge mit der Pharmaindustrie sind unter Verschluss. Warum wohl?

Eines steht fest: Die Pharmaindustrie will nur unser Bestes – unser Geld. An gesunden Menschen haben die keinerlei Interesse.

Pharma-Storch

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Pommes Leibowitz
Pommes Leibowitzhttps://pommes-leibowitz.com
Studium der Wirtschaftswissenschaften, danach als Analyst im Marketing eines globalen Konzerns tätig gewesen. Inzwischen selbständig. Zeitweise bei den Piraten und als Internet-Aktivist unterwegs, dabei diverse Kampagnen entwickelt. - "Pommes Leibowitz" ist eigentlich eine Kunstfigur (inklusive der Karikatur meines Konterfeis), die ich streng von meinem Berufs- und Privatleben trenne und die dadurch Dinge zu sagen und zu hinterfragen vermag, die heutzutage die soziale Vernichtung und allemal Hassexzesse zur Folge haben können. Ich sehe mich dabei als Kolumnisten in Wort und Bild (Photoshop), der sich eher Fragen des Zeitgeistes als konkreten, aktuellen Ereignissen widmet.

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