„Über nationalen Verfassungen“: WHO etabliert globales Abkommen zur „Pandemievorsorge“!

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WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus (links) bei einer WHO Konferenz. | Bild flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

So sehr das Ende der Corona-Beschränkungen in vielen Ländern auch zu begrüßen ist, man sollte sich nicht von der Tatsache täuschen lassen, dass im Hintergrund weiter an einem globalen Umbau nach den Vorgaben des „Great Reset“ gebaut wird. Und das auf Hochtouren.

Denn das nun offensichtliche Scheitern der Covid-Maßnahmen, samt dem Zurückrudern und Kleinbeigeben von Politik und Medien, war offenbar Teil des Plans. Die WHO nutzt nun diese allgemeine Ablenkung, um die Mitgliedstaaten zur Unterzeichnung eines neuen Abkommens über die weltweite Pandemievorsorge“ zu bewegen, das im Grunde genommen der WHO die Macht in allen medizinischen und klimatischen Notfällen überträgt!

„[…] a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response. […]“

Der neue, im Dezember 2021 päsentierte, Vertrag, der einen ursprünglichen Vertrag von 2005 erweitert, bedeutet, wenn er von den Mitgliedstaaten angenommen wird, dass die Verfassung der WHO (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung der einzelnen Länder hat. Dafür will man in Europa vor allem die EU zur Implementierung in den Mitgliedsstaaten gewinnen.

WHO wird künftig diktieren, nicht empfehlen

Mit anderen Worten: Die WHO wird künftig diktieren, nicht nur empfehlen. Von Seiten der WHO wurde nun bereits ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium konstituiert, das seine erste Sitzung am 1. März 2022 abhält („zur Vereinbarung von Arbeitsweisen und Zeitplänen“) und seine zweite am 1. August 2022 (um „Fortschritte bei einem Arbeitsentwurf“ zu erörtern). Anschließend wird sie der 76. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2023 einen Fortschrittsbericht vorlegen, mit dem Ziel, das „Instrument“ bis 2024 zu verabschieden.

Das Instrument soll:

    • ein stärkeres, nachhaltiges und langfristiges politisches Engagement auf der Ebene der weltweiten Staats- und Regierungschefs sicherstellen 
    • klare Prozesse und Aufgaben definieren 
    • Verbesserung der langfristigen Unterstützung des öffentlichen und privaten Sektors auf allen Ebenen 
    • Förderung der Integration von Gesundheitsfragen in alle relevanten Politikbereichen sicherstellen

Die Schweizer Wissenschaftlerin Dr. Astrid Stuckelberger, die seit 20 Jahren für die WHO arbeitet, warnt genau davor. Sie meint, dass jedes Land einen öffentlichen Protestbrief an die WHO schicken sollte, in dem es heißt, dass es inakzeptabel ist, dass die Unterschrift des Gesundheitsministers eines Landes ohne Referendum über das Schicksal von Millionen von Menschen entscheidet.

Dr. Stuckelberger teilte mit, dass bisher nur Russland ein solches Einspruchsschreiben geschickt hat.

Sehnsüchtiges Warten auf eine neue Pandemie

Abschließend sei noch die gemeinsame Erkärung von Führern aus der ganzen Welt gemeinsam mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Tedros Adhanom, zur Covi-19-Pandemie zitiert:

„Es wird andere Pandemien und andere große gesundheitliche Notfälle geben. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Gemeinsam müssen wir besser darauf vorbereitet sein, Pandemien auf hochkoordinierte Weise vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen, zu bewerten und wirksam darauf zu reagieren. Zu diesem Zweck glauben wir, dass die Nationen gemeinsam auf einen neuen internationalen Vertrag zur Vorbereitung und Reaktion auf Pandemien hinarbeiten sollten.“

Der Beitrag erschien zuerst bei PP-Kooperationspartner „Unser Mitteleuropa“.

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