In den vergangenen Monaten wurde die Bewegung Studenten Stehen Auf wiederholt von Anhängern der Antifa verbal und körperlich angegangen, was am vergangenen Montag, dem 10.01.2022, in mehreren Angriffen gipfelte. Die Linksextremisten griffen friedliche Studenten mit Faustschlägen in Berlin und Leipzig an. Studenten Stehen Auf verurteilt diese Gewalttaten aufs Schärfste und solidarisiert sich mit den Geschädigten. 

Der Vorfall in Berlin ereignete sich folgendermaßen: Am 10.01.2022 (Montag) fand im Berliner Stadtteil Friedrichshain ein friedlicher Spaziergang von Freiheitsbefürwortern statt, an dem auch einige aktive Anhänger der Bewegung Studenten Stehen Auf teilnahmen. Der Spaziergang näherte sich gegen 18:30 Uhr dem Forckenbeckplatz, als plötzlich rund 20 schwarzgekleidete Vermummte aus einem Gebüsch hervorsprangen. Sie beleidigten, bedrohten und attackierten ohne Vorwarnung die friedlichen Spaziergänger. Ein aktiver Anhänger von Studenten Stehen Auf filmte den Überfall mit seinem Handy und wurde daraufhin von mindestens drei sehr aggressiven Männern brutal attackiert. Einer von ihnen schlug ohne Vorwarnung mehrere Male direkt auf den Kopf des Opfers ein.

Vermummte gegen Freiheitskämpfer

Fast zeitgleich griffen zahlreiche weitere Vermummte die anderen Freiheitsbefürworter mit Tritten an. Dabei wurden vor allem Wehrlose junge und ältere Frauen ins Visier genommen. Der zuerst angegriffene Studenten Stehen Auf-Anhänger versuchte den Übergriff zu dokumentieren, nachdem er sich vor dem ersten Angreifer in Sicherheit bringen konnte. Er wurde dabei jedoch von weiteren Antifa-Anhängern so massiv angegriffen, dass er im Sprint die Flucht ergreifen musste. Die Angreifer brüllten ihm die Parole „Alerta, Alerta, Antifaschista“ hinterher.

In Leipzig zeigten sich die Linksextremisten nicht weniger zimperlich: Der szenebekannte YouTuber Weichreite, der ebenfalls bekennender Teil von Studenten Stehen Auf ist, war am vergangenen Montag in Leipzig auf dem Augustusplatz, um über das scheinbar friedliche Aktionsbündnis „Leipzig nimmt Platz“ zu berichten. Gegen 18 Uhr konnte er zunächst aus einiger Entfernung seiner Tätigkeit nachgehen, bis sich die Lage plötzlich zuspitzte. Sprechchöre skandierten laut die Parolen „Alerta, Alerta, Antifaschista“ und „Hass, Hass, Hass wie noch nie, all cops are bastards, ACAB!“.

Brutale Antifa-Gewalt in Leipzig

Laut einem Sprecher des Aktionsbündnisses kam es zu zwei Festnahmen von Kundgebungsteilnehmern durch die Polizei. Beim Versuch den vermeintlichen Pressesprecher der Linksextremisten zu einer Interviewanfrage aufzusuchen, wurde Weichreite von vollständig schwarz vermummten Gestalten körperlich angegangen und das Handy wurde ihm aus der Hand geschlagen. Auf die Rempelei folgten nun mehrere Schläge auf den Oberkörper und den Kopf durch die vermummten Angreifer.

Eine kleine Gruppe von Polizeikräften schritt zum Glück schnell ein und konnte das heruntergefallene und anschließend durch eine Antifa-Anhängerin erbeutete Handy dem Geschädigten zurückgeben. Jedoch war dessen Widererlangung nur von kurzer Dauer. Denn es folgte unmittelbar der nächste Angriff durch die vermummten Linksextremisten, die dem Opfer erneut das erneut das Handy gewaltsam entwenden konnten. Einer der vermeintlichen Täter konnte von der Polizei gefasst werden, das Handy wurde jedoch gestohlen. Die Ermittlungen seitens der Polizei laufen.

Der Vorfall lässt sich bis zum ersten Angriff hier nachvollziehen:

Dazu die Aktionsgruppe: „Wir sind auf der Suche nach Augenzeugen beider Vorfälle und unterstützen unsere Anhänger von Studenten Stehen Auf bei der Aufklärung der Attacken. In einer Demokratie müssen unterschiedliche Meinungen ausgehalten und respektiert werden. Wer friedliche Mitmenschen angreift und körperlich schädigt, dem fehlen offensichtlich die Argumente, der Respekt vor den Menschen und die geistige Reife. Studenten Stehen Auf wird sich nicht von Antifa-Schlägern einschüchtern lassen und wir werden weiterhin für unser Recht auf Meinung und Freiheit aufstehen!“

Zeugen der Angriffe können sich unter presse@studentenstehenauf.eu melden.