(David Berger) Für die Pläne von Gesundheitsminister Lauterbach wird es nun zeitlich zunehmend enger: Die von ihm und den Seinen unbedingt gewünschte Impfpflicht verliert immer mehr an Plausibilität. Daher drückt er aufs Gas: „Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben.“

Eines muss man dem neunen Bundesgesundheitsminister Lauterbach lassen: in seiner stets etwas verwirrt wirkenden, schusseligen Art, die vielen ähnlich verfassten Deutschen so sympathisch ist, passiert es ihm immer wieder, dass er ab und zu seine Gedankengänge, die andere Politiker sonst verschämt und scheinheilig verschweigen, offenlegt.

So auch nun wieder mit seinen Plänen, die weiterhin erfolglos gegen die hohen Inzidenzzahlen zum Einsatz kommen sollen. Dort fordert er nun ganz offen eine baldige Einführung der allgemeinen Impfpflicht:

„Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben.“

„So schnell, wie es geht“, legt er heute in der „Bild“ noch einmal im Stil von Spiegelabo-Verkäufern einer Drückerkolonne nach (Quelle).

Impfpflicht um der Impfpflicht wegen

Die Impfpflicht soll also deshalb so schnell kommen, um der Impfpflicht selbst wegen. Es geht also auch und gerade im ganzen Impfkomplex überhaupt nicht um unsere Gesundheit, sondern darum, letzte rote Linien zu überschreiten. Dem Bürger zu zeigen: Dein Körper gehört nicht Dir, sondern uns!

Es geht in Richtung Ende der Pandemie. […] Deswegen würde ich es als gut empfinden, wenn bei der Berichterstattung nicht nur über die zunehmenden Fälle gesprochen wird – das sind häufig milde Erkrankungen, asymptomatische – sondern auch gleichzeitig berichtet wird, so wie in Deutschland jetzt der Trend ist, der Druck auf die Intensivstationen abnimmt, die Hospitalisierungsrate zurückgeht. (Virologe Prof. Dr. Klaus Stöhr)

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Eine Impfpflicht soll nicht deshalb möglichst rasch kommen, weil diese bislang tatsächlich etwas gegen die Ausbreitungen von Covid19 bewirken konnte, sondern weil den Lauterbachs dieser Republik klar ist, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die von ihm und den Seinen verbreiteten Zahlen ebenso erdrutschartig an Glaubwürdigkeit verliert wie die Versprechen, mit dem Impfabo könne man sich die vom Staat gestohlenen Grundrechte irgendwie zurück-verdienen oder gar die Verbreitung von Covid-Infektionen verhindern.

Spätestens das Versagen von 2G und die Erweiterung zu 2G+ (das nun in Hamburg bereits flächendeckend gilt) hat mit diesem Glaubenssatz, der uns wider besseres Wissen über fast ein Jahr eingehämmert wurde, gründlich aufgeräumt.

Zudem hängt Lauterbach die Harmlosigkeit der Omikron-Variante im Nacken. Wie bekannte Virologen seit mehr als einem Jahr vorhersagen, ist es typisch, dass Viren so mutieren, dass sie möglichst überleben und sich sehr weit ausbreiten. Dies geht nur in einer gewissen „Kollaboration“ mit dem Wirt, der als Virusträger zugunsten der Viren nicht schwerer erkranken oder gar sterben darf. Omikron scheint daher die ideale Lösung zu sein, dass die ganze „Herde“, die unsere führenden Tierärzte vor sich haben, zur besten Immunität findet, die man haben kann: der Immunisierung, bei der das Immunsystem selbst mit Hilfe der Infektion die nötigen Antikörper bildet. Ob das Aus-dem-Hut-Zaubern der neuen Variante ( B.1.640.2) in Macrons Frankreich da noch Hilfe bringen kann? Eher unwahrscheinlich.

Es darf nicht irgendeine Impfung sein – sei sie noch so gut wirksam

Hinzukommt, dass nicht nur hochwirksame Medikamente gegen Corona auf den Markt stürmen, sondern auch eine klassische Impfung, die der von Lauterbach, Spahn und anderen Sympathisanten der halbseidenen Pharama-Industrie einiges voraus- und ein absehbares Nebenwirkungsspektrum hat.

Also ist höchste Eile angesagt: Der Stoff für die bekanntlich nicht immunisierende mRNA-„Impfung“ ist bereits in einer Millionenauflage bestellt, der Steuerzahler hat das Impfabo zu bezahlen, er wollte schließlich mehrheitlich einen Mann wie Lauterbach zum Gesundheitsminister, dann soll er sich das Zeugs bitte auch drücken lassen, so die harte Logik der Lauterbachs und Co.

Und wenn er das nicht freiwillig tut, ist jetzt der „Kairos“, um ihn mit allen Mitteln der Staatsgewalt dazu zu zwingen. Die vielleicht letzte Ausfahrt auf der Plandemie-Autobahn, die zu einem fatalen gesundheitstotalitären Zeichen führt, das für die Sanitärdiktatur unverzichtbar scheint.

Spaziergänger gefährden Sanitär-Diktatur

Die Herde soll in den Impfpferch getrieben werden, bevor der Bürger einsieht, welches schmutzige, menschenverachtende Spiel mit ihm gespielt wurde und seine Rechte als menschliche Person, als Bürger eines demokratisch verfassten Systems wieder an sich reißen möchte.

Die Millionen an Spaziergängern, die seit Weihnachten über ganz Deutschland hin von sich reden machen (Baden-Württemberg allein gestern: mehr als 50.000!) und die auch mit völlig unangemessenen Polizeimaßnahmen nicht mehr aufzuhalten sind, machen Lauterbach & Co zurecht Angst; Angst, dass für ihn und seinesgleichen das bisherige Erfolgskonzept „Corona“ nach hinten losgehen könnte. Und das zurecht. Vielleicht werden sie bald den Tag verfluchen, an dem sie den Zauberbesen freudig herbeigerufen haben.

Oder um es mit einem Twitterpost von heute Vormittag zu sagen: „Allein die Tatsache, dass ernsthaft darüber nachgedacht wird, die Bürger zu einer Impfung zu zwingen, die nicht einmal eine ordnungsgemäße Zulassung hat, werde ich diesem Staat nie verzeihen.“

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