(David Berger) Von einem enormen Andrang an Menschen gestern vor dem Kölner Dom sprechen die Medien. Keiner wollte offensichtlich verpassen, wie man dort den Katholizismus im Rahmen des Kirchensteuersammelvereins noch weiter durch die zukünftige Corona-Religion ersetzt.

Das Kölner „Domradio“ zeigt sich ebenso begeistert wie die Geistlichen des Kölner Doms: „Mehr Leute als erwartet kamen am Heiligabend zum Kölner Dom, um sich im Dreikönigssaal impfen zu lassen. Dompropst Guido Assmann und Impfarzt Jürgen Zastrow freuen sich über die gelungene Zusammenarbeit.“

Der vielfach geimpfte Dompropst (Foto l. © Screenshot YT) dazu weiter: „Ich denke, dadurch, dass diese Aktion jetzt hier stattfindet, ist es auch ein Zeichen, dass auch Menschen, die unsicher sind, wie ist die Sichtweise der katholischen Kirche zur Impfung ist, sich vielleicht auch davon überzeugen lassen…“

Kurzum: ein gelungenes Weihnachtsfest nach dem Geschmack der derzeitigen „Brückenreligion“, die die Katholiken im Rahmen der Plandemie möglichst unmerksam bzw. durch einschleichende Therapie von ihrer traditionellen Religion zur Religion der „neuen Normalität“ wegführen soll. Eine gewissenlose Aktion, mit der man die Akzeptanz seines Kirchensteuervereins bei den Mächtigen erhalten will. Dass man die Impfwilligen danach von Seiten der reichsten Institution Kölns mit dem Geschenk einer billigen kleinen Herze abspeiste, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Aufs Übelste missbraucht

Liebe Geistliche, lasst es mich einfach ganz kurz und ganz gerade raus sagen: Ihr habt euch nun endgültig als üble „Missbrauchsgeistliche“ gezeigt. Mit eurer Aktion und Euren Kommentaren habt Ihr das Christentum, das heilige Weihnachtsfest und das Euch vom Herrn selbst anvertraute Amt aufs Übelste für eine apostatische Mentalität missbraucht, die die natürliche Gesundheit dem übernatürlichen Heil pervers überordnet. Der Ersatz des Weihwassers durch Desinfektionsspray war nur der zeichenhafte Anfang für Euren diabolischen Irrweg. Hier findet seit vielen Monaten ein Missbrauch statt, der den, für den Ihr Euch auf scheinheilige Weise permanent entschuldigt, zunehmend in den Schatten stellt.

Und noch etwas zu medizinischen Seite: Der „Impfarzt“ Zastrow gefragt zu dem genaueren Zustand (Erstimpfung, Booster usw.) der ihm vorgestellten Patienten, kurz und bündig: „Ich haue hier die Nadeln in den Arm. Da müssen Sie vorne an der Anmeldung fragen, das kann ich Ihnen gar nicht sagen.“

Kirche, Impfzentrum oder Schlachthof? Da fehlen einem nun schlicht die Worte…