(David Berger) Wie nie zuvor war das jüdisch-christliche Abendland in einer solch gefährdeten Situation wie heute: im Inneren droht die Sanitär-Diktatur, von außen der Ansturm des politischen Islam. Zeit, sich auf bewährte Rezepte zur Rettung des Abendlandes zu besinnen.

Was die wenigsten Touristen, die Gran Canaria mit den Dünen und dem ewigen Sommer verbinden, wissen: Auch auf dieser Insel gibt es ein Gnadenbild der Jungfrau und Gottesmutter Maria. In der Wallfahrtskirche „Nuestra Señora del Pino“ in dem Bergdorf Teror befindet sich auf einem prächtigen Barockaltar eine holzgeschnitzte Statue der Jungfrau Maria mit dem Kind.

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„Laut Überlieferung soll Maria im Jahre 1481, also zwei Jahre vor der endgültigen Eroberung der Insel durch Juan Rejón für die Spanische Krone, einigen Bewohnern der Insel in einer Pinie (Pino) erschienen sein. Sie wurde 1912 von Papst Pius XII zur Schutzheiligen von Gran Canaria erklärt.“ (Wikipedia).

Migrationsproblem auf den Kanaren

Was dagegen viel der Gran Canaria-Fans inzwischen wissen: die Insel wird seit etwa zwei Jahren durch einen Ansturm von Immigranten aus dem nahe gelegenen Afrika heimgesucht, der katholische Glaube ist auch hier gleichzeitig im Schwinden begriffen. Wer das nicht glaubt, soll einfach einmal einen Sonntagsgottesdienst in der Kathedrale von Las Palmas besuchen…

Etwas anders sieht es noch in Teror aus: nicht nur zu den klassischen Hochfesten des Wallfahrtsortes, etwa am Tag der Seeschlacht von Lepanto, auch an den Sonntagen besuchen viele Canarios das Heiligtum – oft mit ihrer ganzen Familie.

Auch wenn das einem Teil der Leser meines Blogs etwas seltsam vorkommen mag, möchte ich es hier nicht verschweigen: Auch ich habe während meines Exilaufenthalts auf der Insel vor einigen Tagen das Heiligtum besucht. Dabei hat mich eine Überzeugung getragen: In allen Notzeiten, immer dann, wenn das jüdisch-christliche Abendland (meist durch den kriegerischen Ansturm des Islam) besonders bedroht war, haben die gläubigen Katholiken ihre Zuflucht zur Gottesmutter Maria genommen.

Europa in höchster Gefahr

Heute ist Europa erneut in einer seiner vielleicht gefährlichsten Notsituationen: im Inneren stellen wir einen katastrophalen Verlust der Werte fest, der sich in der Corona-Krise besonders verdichtet hat, die wiederum die seit Jahren drohende Umwandlung der eins freien Welt in eine Art totalitär regierte „EUDSSR“ stark beschleunigt hat. Von Außen droht auf der einen Seite die gelbe Gefahr – auf der anderen Seite der Halbmond: die Islamisierung Europas durch das, was Konservative als den „Geburten-Dschihad“ bezeichnen und durch die Massenmigration nach Europa, besonders nach Deutschland, die derzeit die Polen mutig aufzuhalten bemüht sind.

All das steht wie eine aussichtslose Situation vor uns, eine Situation, die viele bis an den Rand der Verzweiflung führt. Hoffnung gibt mir als (mehr sündigenden als frommen, aber in seiner Bindung an der Katholizismus unzerstörbaren) Katholiken da tatsächlich meine Beheimatung in der Catholica (die man nicht mit den Mietlingen wie „Papst“ Franziskus oder vielen der deutschen Bischöfe und ihren Kirchensteuereinnahmen-Verein verwechseln darf):

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