Australien: Ungeimpfte aussperren und hungern lassen

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(c) Pixabay CC0

Eine neue Facette der Corona-Diktatur in Australien zeigt sich in den immer bedrohlicheren Ankündigungen offener Gewalt gegen „Ungeimpfte“ diverser Regierungsverantwortlicher, vor allem der Bundesstaaten New South Wales und Victoria. Nun sorgt der Premier von Victoria, Daniel Andrews, für weltweite Empörung. Gegen Corona ungeimpfte Menschen sollen laut seinen Aussagen künftig von der Gesellschaft ausgeschlossen werden.

In einem vor Arroganz strotzenden Interview betont Andrews seine Abneigung und Ablehnung für Arbeiter, die sich dem ab 15. Oktober geltenden Impfzwang widersetzen (Bei Protesten dagegen wurden Arbeiter ja sogar von der eigenen Gewerkschaft angegriffen!). Für „Verweigerer“ gäbe es keine Nachsicht, diese werden künftig einfach aus der australischen Gesellschaft ausgesperrt. Das sei einfacher, als alle Menschen nochmals mit Lockdowns zu drangsalieren.

Freiheit erst wenn alle geimpft sind …

Auf Journalistenfragen nach Freiheit und Grundrechten wollte der Premier von Victoria erst gar nicht eingehen. Freiheit gäbe es erst wieder, wenn man eine „geimpfte Gesellschaft“ erreiche. Quintessenz, und das ließ Andrews mehrmals anklingen, ist, dass Ungeimpfte ihren Job und auch ihren Platz in der Gesellschaft verlieren und quasi zum Hungern verdammt sind. Hier das Interview:

Polnische Abgeordnete protestieren vor australischer Botschaft

International sorgt das brutale Vorgehen Australiens gegen Impfgegner, Corona-Kritiker und Menschen, die generell nicht auf Regierungslinie sind, mittlerweile für Schlagzeilen und auch Proteste. In den USA forderten Republikaner bereits Sanktionen gegen Australien aufgrund des inhumanen Vorgehens der dortigen Polizei gegen Corona-Demonstranten.

In Polen setzten wiederum einige Abgeordnete ein mutiges Zeichen gegen die Vorgänge und Entwicklungen in Australien. Sie hielten eine Friedens- und Freiheits-Pressekonferenz vor der australischen Botschaft ab und verwiesen darauf, dass in Australien Zustände wie in Nordkorea und nicht wie in einer Demokratie herrschen würden. Man verurteilte die Gewalt gegen friedliche Demonstranten sowie die massiven Freiheitseinschränkungen:

 

Air New Zealand führt Impfpflicht bei Flügen ein

Im streng sozialistisch regierten Nachbarland Neuseeland – Vorreiter in Sachen Covid-19-Internierungslager, siehe unten – führt hingegen die erste Fluglinie eine Covid-Impfpflicht nicht nur für Personal, sondern auch für Passagiere ein. International Reisende müssen ab Februar 2022 geimpft sein, um an Bord zu dürfen. Australiens Fluglinie Qantas war bekanntlich die erste weltweit, die einen Impfzwang für Reisende einführte.

Artikel erschien zuerst bei unserem Partnerportal „Unser Mitteleuropa“.

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