Eine auffällige Häufung von sexuellen Übergriffen insbesondere von afghanischen Flüchtlingen gegenüber Frauen im Österreich konstatierte schon vor Jahren Cheryl Benard, eine amerikanisch-österreichische Sozialwissenschaftlerin und feministische Autorin. Unser Leserbrief des Monats weist darauf hin.

Cheryl Benard, eine amerikanisch-österreichische Sozialwissenschaftlerin und feministische Autorin, die seit Jahrzehnten mit Flüchtlingen arbeitet, beschrieb in einem Artikel von 2017 die beängstigende Häufung von sexuellen Übergriffen insbesondere von Afghanen gegenüber einheimischen Frauen. Das Thema könnte nun wieder aktuell werden.

Jahrzehnte lang mit Flüchtlingen zusammengearbeitet

I’ve Worked with Refugees for Decades. Europe’s Afghan Crime Wave Is Mind-Boggling.

„Ich habe Jahrzehnte lang mit Flüchtlingen gearbeitet. Die afghanische Kriminalitäts-Welle in Europa ist erschreckend.“

„Als 2014 die ersten Flüchtlingswellen nach Westeuropa strömten, reagierten Bürger und Behörden gleichermaßen mit Großzügigkeit und Offenheit.

Aber es gab eine Entwicklung, die nicht erwartet worden war und die nicht toleriert werden konnte: die große und wachsende Zahl sexueller Übergriffe von Flüchtlingen auf einheimische Frauen.

Die meisten dieser Übergriffe wurden von Flüchtlingen einer bestimmten Nationalität begangen: von Afghanen.

Islam als eine der Ursachen

Die Europäer waren den afghanischen Flüchtlingen gegenüber positiv eingestellt. Aber es wurde schnell klar, dass mit diesen jungen afghanischen Männern etwas nicht stimmte, und zwar sehr viel mehr als mit anderen Flüchtlingen, selbst mit solchen aus ebenso rückständigen oder noch rückständigeren, ebenso islamischen und konservativen und wohl auch ebenso frauenfeindlichen Ländern.

Laut einer österreichischen Polizeistatistik verursachen syrische Flüchtlinge weniger als 10 Prozent der Fälle von sexuellen Übergriffen. Afghanen, deren Zahlen vergleichbar sind, sind für die Hälfte aller Fälle verantwortlich.“

(Original: In 2014, when waves of refugees began flooding into western Europe, citizens and officials alike responded with generosity and openness.

But there was one development that had not been expected, and was not tolerable: the large and growing incidence of sexual assaults committed by refugees against local women.

Most of the assaults were being committed by refugees of one particular nationality: by Afghans.

Europeans were predisposed to be positive towards Afghan refugees. But it quickly became obvious that something was wrong, very wrong, with these young Afghan men: they were committing sex crimes to a much greater extent than other refugees, even those from countries that were equally or more backward, just as Islamic and conservative, and arguably just as misogynist.

According to Austrian police statistics, Syrian refugees cause fewer than 10 percent of sexual assault cases. Afghans, whose numbers are comparable, are responsible for a stunning half of all cases.)

Bei Anklicken dieses Links bekommen Sie eine Übersicht zu sexuellen Delikten von Afghanen, über die wir in den letzten 5 Jahren berichtet haben:

→ Afghanen – sexuelle Delikte

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