Hochrangige Beamte der Taliban wurden von der katarischen Luftwaffe nach Kandahar geflogen. Wenn nicht augenblicklich die deutsche Nationalmannschaft die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Katar absagt, kann sie sich ihre Regenbogenflagge sonstwo hinstecken. Sagt der bekannte Kölner Künstler Gerd Buurmann.

Unser Tweet des Tages kommt von dem prominenten Kölner Blogger Geerd Buurmann

Todesstrafe für Homosexuelle

Ausführlicher sagt er dazu auf seinem Blog „Tapfer im Nirgendwo“: „Wenn nicht augenblicklich die deutsche Fußballnationalmannschaft die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Katar absagt, dann kann sie sich ihre Regenbogenflagge sonstwo hinstecken.

Ernsthaft, kommt mir jetzt nicht mit Ungarn. In Katar wird Homosexualität nach Artikel 201 des Strafgesetzbuchs aus dem Jahr 1971 als „Sodomie“ mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.

In der von den Taliban angestrebten radikalen Form der Scharia wird Homosexualität entweder mit der Steinigung bestraft oder durch das Fallenlassen von einem etwa drei Meter hohen Gebäude.

Dies ist nicht mehr nur eine Frage der Haltung. Sollte Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Katar mitmachen, dann sind die deutschen Spieler, Funktionäre und Fans aktiv an der Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen, aber auch von Frauen und Andersgläubigen beteiligt.“

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