(David Berger) Es sollte ein bisher nie dagewesenes Fest für die Freiheit und gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin werden. Mehrere zehntausend Menschen hatten sich bereits angemeldet. Doch nun hat die Versammlungsbehörde das Event untersagt.

Update 20.05.21, 15.40 h: Der Veranstalter hat PP soeben mitgeteilt: „Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Veranstaltungen am Freitag und Montag nicht verboten – bzgl. der Veranstaltungen am Samstag/Sonntag wurde ein verbot ausgesprochen, aber seitens unserer Anwälte bereits die klage eingereicht. mehr können wir dazu aktuell – leider – nicht sagen. Sobald uns irgendeine Information vorliegt, wird dies auf der Homepage www.pfingsten-in-berlin.de bzw. unserem Telegramkanal https://t.me/PfingsteninBerlin kommuniziert.

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„Wenn es nach dem Willen der Veranstalter geht, dann soll das gesamte Pfingstwochenende in Berlin dem Freiheitskampf gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung gewidmet sein. Die Demonstranten erwartet ein bisher nie dagewesenes Demo-Programm in Berlin, das zu einer Art Woodstock-Festival der neuen Freiheitsbewegung werden könnte.“ – schrieben wir bei PP noch am 7. Mai

Pfingsten in Berlin: Woodstock-Festival der neuen Freiheitsbewegung

Infektionsschutzgesetz als Zauberstab

Damit wird es nun vermutlich nichts. Die „Berliner Zeitung“ schreibt heute: „Fünf Protestkundgebungen in Berlin, die für Pfingsten angemeldet wurden, sind von der Versammlungsbehörde verboten worden – darunter zwei Demonstrationen von Kritikern der staatlichen Corona-Beschränkungen mit jeweils 16.000 angemeldeten Teilnehmern. Das teilte die Berliner Polizei am Mittwochabend auf Anfrage mit.

Das Verbot gelte zum einen für die Demonstration von Kritikern der Corona-Maßnahmen unter dem Motto „Pfingsten in Berlin“ am Samstag“.

Die Begründung für das Verbot fällt – wie erwartet – mager aus. Es gründete „primär auf dem Infektionsschutz und der prognostizierten Versammlungslage“. So ein Polizeisprecher gestern Abend.

Ganz anders sah die Lage angesichts der antisemitischen Demos in der Hauptstadt aus. Die scheinen das große Wohlwollen der Verantwortlichen gefunden zu haben. Und der RBB schwärmte danach von einer „ganz tollen Atmosphäre“ bei einer  antisemitischen Hass-Demo – wie die Bildzeitung berichtet.

Die Corona-Maske ist zugleich ein Maulkorb

Zunehmend tritt ein, wovor einige (u.a. auch ich, siehe Foto) vor gut einem Jahr gewarnt hatten. Die angebliche Epidemie bzw. die damit verbundene Verpflichtung zum Tragen der Corona-Maske ist nur der symbolische Anfang für eine großangelegte Zerstörung der Freiheitsrechte, insbesondere der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit bzw. für die komplette Entmündigung der Bürger.

Mitte April 2020 schrieb ich: „„Neue Normalität“: Es wird kein Zurück hinter d. Abschaffung fundamentaler Grundrechte geben! Politiker sprechen das ganz ehrlich einem Volk gegenüber aus, dass um weitere, noch härtere Knechtung zu betteln scheint.“

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