Der Verein verfolgt das Ziel, die bestehenden Parteien, Gruppen und Initiativen im bürgerlichen Lager besser miteinander zu vernetzen. Einen ersten Achtungserfolg erzielte der BFA bereits mit der Online-Petition „BASTA, COVID!“, die eine Neuausrichtung der Pandemie-Politik forderte und in nur wenigen Tagen über 16.000 Unterschriften sammelte.

Es begann Ende Januar 2021 als Initiative bei Facebook: Im Zuge der Austrittswelle nach dem CDU-Parteitag formierte sich der Bürgerlich-Freiheitliche Aufbruch (BFA) als Anlaufstelle für enttäuschte Mitglieder und Wähler der Unionsparteien. Der enorme Zuspruch gab dem BFA Rückenwind: Rund 2.500 Unterstützer haben sich der Initiative bereits in den sozialen Medien angeschlossen. Inzwischen hat sich der BFA als Sammlungsbewegung des liberal-konservativen Lagers etabliert. Am Samstag erfolgte nun per Videokonferenz die Gründung eines Vereins mit Sitz im hessischen Fulda.

Als echte Graswurzelbewegung gestartet

Der 43-jährige Bundeswehroffizier Wolfgang Kaiser, der den BFA nun als Vorsitzender führt, freut sich über den gelungenen Auftakt: „Wir haben ein hochkarätiges Team. Jeder von uns bringt politische Erfahrungen mit ein. Und vor allem: Wir haben den Willen, etwas in Bewegung zu setzen!“

Der stellvertretende Vorsitzende Klaus Dageförde (54), ergänzt: „Wir haben in nur drei Monaten viel erreicht. Wir sind als echte Graswurzelbewegung gestartet – buchstäblich aus dem Nichts. Man spürt den Handlungsdruck – jeden Tage melden sich bei uns Menschen, die sich eine bürgerliche Politikwende herbeisehnen. Und als Verein werden wir unsere Devise noch besser verfolgen können: Nicht nur reden, sondern handeln!“

Zum Gründungsvorstand gehören u. a. der Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch (Mitglied der Liberal-Konservative Reformer) und der bekannte PR-Berater und Unternehmer Professor Moritz Hunzinger. Weiterhin sind mit Simone Baum und Udo Kellmann auch zwei führende Mitglieder der WerteUnion im Vorstand vertreten. Kaiser hierzu: „Allein durch diese personelle Besetzung verdeutlichen wir den partei- und gruppenübergreifenden Sammlungsgedanken, den wir mit dem BFA voranbringen wollen.“

Programmatische Schärfung

Für den neuen Verein, dem sich nicht nur Mitglieder liberal-konservativer Parteien und Organisationen, darunter auch Landtags- und Bundestagsabgeordnete, sondern auch parteilose Normalbürger und Wissenschaftler angeschlossen haben, steht nun eine programmatische Schärfung bevor.

Der Verein verfolgt das Ziel, die bestehenden Parteien, Gruppen und Initiativen im bürgerlichen Lager besser miteinander zu vernetzen. Mit seiner Mitgliederbasis will der BFA auch konkrete Aktionen ermöglichen und unterstützen. Hierbei nimmt der Politische Beirat eine wichtige Stellung ein.

Einen ersten Achtungserfolg erzielte der BFA bereits mit der Online-Petition „BASTA, COVID!“, die eine Neuausrichtung der Pandemie-Politik forderte und in nur wenigen Tagen über 16.000 Unterschriften sammelte.

Hier geht es zur Online-Seite des BFA.

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