Der aus Syrien geflüchtete Tareq Alaows, 31, tritt als Direktkandidat für die Grünen in Nordrhein-Westfalen bei der Bundestagswahl an. Er möchte als „erste aus Syrien geflüchtete Person im Bundestag den Hunderttausenden Menschen, die auf der Flucht sind und hier mit uns leben, eine politische Stimme geben“ – so die „Welt“. Beatrix von Storch kommentiert.

Damit macht er schon einmal klar, dass er dezidiert nicht für deutsche Bürger Politik machen will. Er hat also unser demokratisches System nicht verstanden und benutzt es bewusst für seine Ideologie der (illegalen) Massenmigration.

Alaows kam 2015, im Jahr von Merkels zugelassener Massenmigration, in Deutschland an. Seitdem kämpfe er dafür, „die Lebensbedingungen geflüchteter Menschen zu verbessern“.

Aktiv an Seebrücken-Demos beteiligt

Wenige Monate nach seiner Ankunft sei er politisch akStiv geworden und habe die selbst organisierte Gruppe Refugee Strike Bochum mitbegründet. 2018 habe er die ersten Seebrücken-Demos mitorganisiert, er bekennt sich also auch bewusst zu dieser Schlepper-NGO, die das Leid vieler Menschen noch vergrößert durch falsche Anreize und Versprechen.

 Sein einziges Anliegen ist, „auf breiter Ebene das Bewusstsein der Bevölkerung in Deutschland für die Not von Flüchtlingen schärfen“. Doch damit nicht genug, es geht noch deutschenfeindlicher.

Auch für eine Änderung der Inschrift „Dem deutschen Volke“ des Deutschen Bundestag will er sorgen, wie er mitteilte. „Ich will die Stimme derer sein, die hier in Deutschland als Geflüchtete leben“, sagte er. Es gehe um Partizipation und um einen neuen Blick im Parlament. „Die Leute, die bisher über die Migrations- und Flüchtlingspolitik entschieden haben, wissen nicht, wie man sich fühlt, wenn man fliehen muss. Ich will diese Perspektive in den Bundestag bringen.“ Es solle dort nicht mehr heißen „Dem Deutschen Volke” – sondern „Für alle Menschen, die in Deutschland leben”. Er sagte weiter: „Das Ertrinken von Geflüchteten im Mittelmeer muss verhindert werden.“

Spätestens am Tag der Wahl muss ich deutscher Staatsbürger sein.“

Laut Presseangaben hat er derzeit eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Die deutsche Staatsangehörigkeit habe er demnach beantragt. „Das ist natürlich sehr wichtig für meinen Wahlkampf. Spätestens am Tag der Wahl muss ich deutscher Staatsbürger sein.“

Das sind die Grünen im Jahr 2021. Und mit diesen Grünen wollen Söder und Laschet ab Herbst zusammen regieren. Jedem CDU/CSU-Wähler sollte klar sein: wer schwarz wählt, wählt linksradikale und deutschlandfeindliche Massenmigration.“ – soweit Beatrix von Storch

Rudert Alaows nun zurück?

Offensichtlich hatte Alaows nicht mit solch einem Stürm der Entrüstung auf seine Aussage zur Inschrift auf dem Bundestag gerechnet. Denn nun heißt es unter dem Artikel in der „Welt“ auf einmal:

„In einer früheren Version hieß es, Tareq Alaows wolle die Inschrift auf dem Bundestag ändern. WELT gegenüber sagte eine Sprecherin, dass die Interview-Aussage von Alaows „Es soll dort [im Bundestag] nicht mehr heißen ‚Dem Deutschen Volke‘ – sondern ‘Für alle Menschen, die in Deutschland leben‘.“ sich nicht auf die Inschrift bezieht.“

Worauf dann bleibt allerdings unklar… Das klingt bereits wieder verdächtig nach der berühmten Praxis der Taqiyyah ( تقیة‎ ), an die wir uns seit einigen Jahren bereits bei bestimmten Personen gewöhnen mussten.

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