Philosophia Perennis

Corona-Kahlschlag stoppen – Unternehmer sagen: So geht‘s nicht weiter

Seit Monaten wird vor allem der deutsche Mittelstand durch die Corona-Bekämpfungsmaßnahmen der regierenden Politiker in Berlin und den Bundesländern existentiell in die Mangel genommen. Unzählige kleinere und mittlere Betriebe, aber auch Selbständige und Freiberufler können ihre Waren und Dienstleistungen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt verkaufen.

Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden Euro. Im Landkreis Ulm haben sich das Ehepaar Wiedemann vom Unternehmen für Dampfsauger beam GmbH ein Herz genommen und zusammen mit Unternehmern aus der Region ein Video erstellt, das die Dramatik der Lage für sie und den Firmen aufzeigen soll.

We can‘t breathe

So kann es nicht mehr weitergehen. Die wirtschaftliche Luft geht den Unternehmen aus. We can‘t breathe – wir können nicht mehr atmen. Wenn die Therapie mehr Schaden anrichtet als die Krankheit, wenn die Folgeschäden einer Behandlung schlimmer sind als die Auswirkungen einer „Pandemie“, dann kann die Therapie nicht richtig sein und muß beendet werden.

Wer die Unternehmer Wiedemann in ihrem Anliegen zur Rettung des deutschen Mittelstandes unterstützen will, melde sich bei der Firma im Landkreis Ulm. Jegliche Hilfsangebote sind sicherlich gerne willkommen. Auch Lob und Zustimmung für diese Video-Aktion wird ohne Zweifel herzlich angenommen werden. Die Kontaktdaten der Firma beam GmbH sind hier zu finden: https://www.dampfsauger-beam.de/

ifo-Geschäftsklimaindex: „Unternehmer blicken nicht pessimistisch, sondern realistisch in die Zukunft“

Das Münchener ifo-Institut hat heute seinen monatlichen Geschäftsklimaindex für Deutschland veröffentlicht. Die befragten Firmenlenker bewerten die Zukunftsaussichten für ihre Unternehmen zunehmend düster. Ähnliche Alarmstimmung herrscht auch in den meisten Hessischen Wirtschaftsverbänden. Dazu der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Andreas Lichert: „Deutschland rauscht in eine Wirtschaftskrise, die Corona lange überdauern wird. Sie lässt sich mit Kurzarbeitergeld, Insolvenzmoratorium und regierungsamtlichen Beschönigungsfloskeln kaum mehr übertünchen. Der Schluss, dass die Unternehmen laut Geschäftsklimaindex pessimistisch in die Zukunft blicken, ist aber falsch. Sie blicken realistisch auf die nächsten Monate. Die Insolvenzwelle wird kommen, ebenso massiv steigende Arbeitslosigkeit.“

Lichert verweist auf einen Artikel der Wirtschaftswoche (Ausgabe 3/2021). Dort bekennt ein ungenannter Insider aus dem Sparkassen-Lager, dass die jüngsten „Prognoserechnungen einem Blick in die Hölle“ gleichen. „Schöngerechnete Zahlen der Landes- und Bundespolitik halten dem Realitätstest kaum mehr stand“, so Lichert. Sein Fazit: „Gegen Corona wirken die Lockdown-Maßnahmen völlig unzureichend, gegen die Wirtschaft aber sehr wohl. Ganze Branchen werden in Trümmerlandschaften verwandelt.“

„Der Lockdown muss schnellstmöglich beendet werden“

Die AfD-Fraktion fordert sofortige Schadensbegrenzung: „Der Lockdown muss schnellstmöglich beendet werden. Stattdessen sind die Risikogruppen wirkungsvoll zu schützen, und statt Regierungspolitiker im Panikmodus braucht es endlich solche, die der Wirtschaft Perspektiven und vernunftgeleitetes Regierungshandeln bieten“, so Liche

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