„Das zur Zeit ablaufende absurde politische Programm ist leider kein Theater, sondern die geplante und bewusste Zerstörung der offenen Gesellschaft mit dem Ziel, eine Diktatur zu errichten. Dabei sind selbstbewusste Bürger hinderlich.“ So die langjährige SPD-Politikerin und bekannte Bürgerrechtlerin Angelika Barbe.

Wir dokumentieren hier ihren jüngsten Mahnruf:

Das zur Zeit ablaufende absurde politische Programm ist leider kein Theater, sondern die geplante und bewusste Zerstörung der offenen Gesellschaft mit dem Ziel, eine Diktatur zu errichten. Dabei sind selbstbewusste Bürger hinderlich. Also wird mit Methoden von Meinungsmanipulation, Angstverstärkung, Isolation, Strafandrohung bei Nichteinhaltung auch der widersinnigsten Regeln, Demütigung und Abhängigkeit vom Staat eine „Untertanenabrichtung“ in Gang gesetzt.

Es gibt nur ein Mittel dagegen: gewaltloser Widerstand gegen Maßnahmen, die der Menschendressur dienen:

Wir haben alle einen „triftigen Grund“,

1. die Isolation durch Zusammenkunft mit anderen Menschen aufzuheben

2. Meinungsmanipulation durch einseitige Informationen zu beenden

3. unser aller geistige und körperliche Widerstandskraft zu stärken –wodurch auch immer

4. sinnlose Regeln infrage zu stellen (der Staat ist in der Beweispflicht)

5. sich von künftigen Heilsversprechen nicht blenden zu lassen

6. ständig neue Regeln und Drohungen nicht zu befolgen, sondern infrage zu stellen

7. sich nicht vom Staat abhängig machen zu lassen.

Grundrechte gibt es nicht erst auf Zuteilung durch die Regierungen. Dazu sind auch keine Bezugsscheine nötig oder Konsum-Marken. Grundrechte gehören uns Bürgern, weil sie von uns selbst 1989 und unseren Vorfahren mit großer Zivilcourage erkämpft und auch oft mit ihrem Leben bezahlt wurden. Deshalb lassen wir sie uns von niemandem nehmen – weder vom Teufel, noch von seiner Großmutter- erst recht nicht von unseren Angestellten- den auf Zeit gewählten politischen Repräsentanten. Nicht der Bürger, sondern die Bundes- als auch jede Landesregierung-  muss endlich beweisen, dass die Freiheitseinschränkungen verhältnismäßig, angemessen und erforderlich sind. Das waren sie nicht, sind sie nicht und werden sie nicht sein.

Das Ganze erinnert an ein Milgram Experiment, das die Politiker der Welt an ihren Bürgern durchführen. Sie erlauben sich selbst, die menschlichen Versuchspersonen  unbegrenzt  – bis zur Existenzvernichtung, zur physischen und psychischen Erschöpfung – zu quälen. Erschreckend ist, dass viele Tausende Staatsdiener mitmachen und das Märchen von der wissenschaftlichen Notwendigkeit erzählen. Noch erschreckender aber ist, dass nicht einer „Stop!“ sagt.

Freiheit – was heißt das für den einzelnen Bürger?

Bereits Rousseau hat uns ins Stammbuch geschrieben, was Freiheit bedeutet- und daran halte ich mich. „Freiheit heißt nicht, dass ich alles tun kann, was ich will, sondern, dass ich nicht tun muss, was ich nicht will.“

  • Zum Beispiel will ich keine Maske tragen, wie ich auch kein Pioniertuch und keine FDJ-Bluse tragen wollte.
  • Ich will mich nicht isolieren lassen und keinen erzwungenen „Abstand“ zu meinen Freunden und Angehörigen halten.
  • Ich will nicht von Politikern bedroht werden, nach dem Muster: „Wenn du nicht das tust, was ich will, dann…!“
  • Ich will nicht einseitig und mit der Holzhammermethode mit falschen Nachrichten vom „gebührenfinanzierten Staatsfunk“ (Matthias Döpfner) belästigt werden und diese Fakes nicht auch noch mit meinen Gebühren erzwungenermaßen bezahlen müssen.
  • Ich will nicht durch Androhung harter Strafen gedemütigt werden, weil ich sinnlose, bekloppte, unlogische Regeln nicht einhalte.
  • Ich will mich nicht von gelegentlichen Zugeständnissen, die doch nicht eingehalten werden, blenden lassen. Der Lockdown sollte am 10.1. beendet sein, wurde verlängert – wahrscheinlich bis zum 31. März. Aber auch dieses Versprechen wird sich in Luft auflösen, denn das Bundesfinanzministerium plant Corona-Hilfen bis Juni 2021.
  • Ich will mich nicht wie ein Strafgefangener von den Kerkermeistern abhängig machen lassen, denn ich habe keine Straftat begangen.

Kurz: Ich bin kein Untertan und ich werde keiner sein, weil ich für die offene Gesellschaft kämpfe. Jeder kann freiwillig tun, was er für richtig hält, nicht aber seine Mitmenschen zwingen, sich ihm zu unterwerfen. Wer das versucht, dem kündige ich meinen gewaltlosen Widerstand an.

Denn ich will nicht, dass meine Kinder und Enkel in einer geschlossenen Gesellschaft aufwachen, die noch schlimmer ist, als die erlittene kommunistische SED- Diktatur.

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