Staatsschutz ermittelt: Frau kritisiert rassistisch und öffentlich Maskenzwang

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Eine Pressemitteilung der Berliner Polizei unter dem Titel „Ohne Mund-Nasen-Schutz Widerstand geleistet“ vom heutigen Tag hat es in sich: Zeigt sie doch, dass Verweigerer der Corona-Maßnahmen nicht nur indirekte Mörder, sondern auch Rassisten sind.

Die Polizei Berlin berichtet heute: „Gestern Nachmittag hatten Einsatzkräfte plötzlich mit einem Widerstand zu tun, nachdem sie eine Frau in Mitte auf ihre fehlende Infektionsschutzmaske aufmerksam machten. Die 49-Jährige war dem Streifenteam gegen 16 Uhr auf dem Bahnsteig der U 5 am U-Bahnhof Alexanderplatz aufgefallen.

Lautstark negativ über den Maskenzwang geäußert

Während ihrer Kontrolle soll sie dann einen Polizeimeister mehrfach rassistisch beleidigt haben. Nach Hinweisen auf die Tragepflicht des Infektionsschutzes und auf die Beleidigungsanzeige hatte die Frau dann mit einem Schal zum Schutz vor dem Mund und der Nase ihren Weg fortsetzen können.

In der U-Bahn der U 5 in Richtung Hönow soll sie schließlich den Schal wieder runtergezogen haben und sich lautstark negativ über den Maskenzwang geäußert haben. Als das Einsatzteam nun den schon zuvor angedrohten Platzverweis zum Schutz der Bevölkerung vor dem erhöhten Infektionsrisiko durchsetzen wollten, soll sich die Frau an den Haltestangen des Bahnwaggons festgehalten haben. Nur mit einiger Anstrengung soll es den Kräften gelungen sein, die Frau, die weiterhin rassistische Beleidigungen von sich gab, aus dem U-Bahnhof zu geleiten.

Es wurde niemand verletzt. Eingeleitet wurden ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz und zwei Strafermittlungsverfahren wegen des Widerstandes und der rassistischen Beleidigungen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.“ – so weit der Polizeibericht, an dessen Hergang selbstverständlich kein Zweifel sein kann.

Staatsmacht muss strenger gegen Covidioten vorgehen

Da kann man nur sagen: Typisch. Das ist kein Einzelfall, sondern prägt das Verhalten dieser Unmenschen: Wer gerne andere mit dem gefährlichsten Virus, das jemals existierte, ansteckt und deren Tod lachend in Kauf nimmt, während er mit dem Grundgesetz winkt, dem liegt natürlich der Rassismus geradezu in der Covidiotengenetik. Kaum verwunderlich, dass immer mehr Menschen fragen: „Sind das überhaupt noch Menschen?“

Noch ein Grund, viel strenger, nachhaltiger und notfalls eben auch mit Gewalt gegen coronaeleugnende ReichsbürgerInnen vorzugehen. Eigentlich haben diese Subjekte nicht einmal das Binnen-I verdient, da selbst Frauen hier anscheinend eine toxische Männlichkeit an den Tag legen: Testoserongesteuerte rassistische Monster, die gerne den Tod anderer in Kauf nehmen.

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