(David Berger) Die Kanaren verwandeln sich derzeit in Windeseile von einem Tourismus-Paradies in große Auffanglager für illegale Immigranten aus Nordafrika. Während einige Hoteliers zu Beginn noch das große Geschäft rochen, zeigen sich die Behörden und die Bevölkerung völlig überfordert mit dem unkontrollierten Ansturm. Auf Hilfe aus Madrid oder der EU können sie nicht hoffen.

Corona hat viele politisch korrekte Seiten – in jedem Fall ist es auch ein „Refugee welcome“-Virus. Warum? Weil der Tourismus weitgehend zusammen gebrochen ist, während die Einreise von Immigranten munter weitergeht. Die leer stehenden Hotels können so gut zu Flüchtlingsunterkünften umgewandelt werden. Aber: Wo das schnelle Geld winkt, denkt keiner der Verantwortlichen an die Langzeitfolgen.

Zunahme von 1000 Prozent in einem Jahr

So auch einige geschäftstüchtige Hoteliers auf den Kanaren. Langsam bemerken sie allerdings, dass ihre Taktik des schnellen Geldes dazu führen wird, dass der Tourismus über Jahre, vielleicht Jahrzehnte dort nicht mehr recht auf die Beine kommt. Und der „Bevölkerungstausch“ auch andere, weitaus unangenehmere Folgen als der Tourismus hat.

(Foto: Riu Palace Hotel auf Gran Canaria)

PP berichtet schon seit Wochen von der Entwicklung besonders auf Gran Canaria, die nun auch die großen Mainstreammedien nicht mehr außer acht lassen können: „Dieses Jahr trafen bisher auf den Kanarischen Inseln mehr als 18.000 Migranten aus Afrika ein. Das bedeutet nach amtlichen Angaben eine Steigerung von 1000 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Etwa 5500 dieser Migranten sind derzeit übergangsweise in 17 Hotels untergebracht. Wegen der Corona-Pandemie sind die Kanaren zur Zeit nicht so ausgebucht wie sonst zu dieser Jahreszeit.“ (Quelle)

Zudem baut man derzeit in Windeseile Asylunterkünfte für erwartete weitere 7000 Immigranten aus Afrika.

Die Behörden der Kanaren hoffen derzeit noch, dass Madrid eine Weiterreise der Immigranten, die zu einem nicht geringen Teil von Spanien aus in Merkels Deutschland weiterziehen wollen, vorbereitet. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht: „Madrid weigert sich derweil, die Migranten auf das Festland zu bringen. Man wolle nicht die Botschaft vermitteln, dass die Kanaren als Sprungbrett nach Europa dienten.“ (ebd) Zudem sei eigentlich die EU für die Migrationspolitik zuständig, nicht Spanien.

Proteste der Bevölkerung: Steigende Kriminalität

In einigen Orten auf Gran Canaria, wie in Arguineguín, zeigt die Bevölkerung bereits ihren Unmut über die Überbevölkerung mit Immigranten.

Denn mit den Migranten steigt die Kriminalität enorm. Und auch die gesamte Atmosphäre hat sich verändert: Nicht nur weil wegen Corona zahlreiche Restaurants und Erlebniscenter geschlossen haben und viele Touristen aus den bekannten Touristenorten Gran Canarias wegbleiben, viele Bereiche sind auch abgesperrt, da diese nur für Immigranten gedacht sind.

Zugleich sind die Bewohner der Insel verärgert, dass die Immigranten ganze Hotel- und Bungalowanlagen so schnell ableben, dass sie praktisch nur noch abgerissen werden können. Zur illegalen Besetzung eines Einkaufszentrum soll es auch bereits gekommen sein. Bei der Essensausgabe wird das Essen von den Migranten häufig demonstrativ abgewiesen und weggeworfen.

An den Stränden tummeln sich Horden vom Afrikanern

An die Strände wagt sich die einheimische Bevölkerung nicht mehr, Horden von Immigranten, die aus den Unterkünften ausgebrochen sind, bevölkern die Strände. Über der Insel kreisen Polizeihubschrauber, die die entkommenen Flüchtlinge wieder einsammeln wollen. Wie auch im übrigen Europa handelt es sich bei Einwanderern zum überwiegenden teil um junge Männer.

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