Johannes-Paul II: Ein Heiliger gegen die neue Weltordnung

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Papst Johannes Paul II: "Die Muslime werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen" (c) Courtesy Ronald Reagan Library, via Wikimedia Commons

(David Berger) Johannes Paul II wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Der Heilige kann aus heutiger Sicht als der große Antipode des jetzigen Papstes gelten, der mit Hilfe des Islam eine neue, sozialistische Weltordnung geschaffen sehen möchte. Vor mehr als zwei Jahrzehnten warnte er: „Die Muslime werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen“ .

In diesem Jahr feiert die katholische Kirche den 100. Geburtstag des heiligen Papst Johannes Paul II. – bei Heiligen eher ungewöhnlich, da – bis auf die Gottesmutter und den hl. Johannes den Täufer – sonst nur die Todestage, als die Geburtstage für den Himmel, gefeiert werden.

Bei Johannes Paul II ist dies anders, da er auch für die säkulare Welt eine richtungsweisende Persönlichkeit war, viele aus unserer Generation ihn aus dem Fernsehen kannten, einige ihn sogar persönlich kennenlernen durften.

Heiliger Antipode zu Franziskus

Hinzukommt, dass er als jener Kirchenmann gilt, der ganz wesentlich mit zum Zusammenbruch der kommunistischen Welt und damit zur Einheit unseres Vaterlandes beigetragen hat. Eines seiner Hauptanliegen, das er u.a. in Kevelaer zum Ausdruck brachte war ein christliches Europa, befreit von der diabolischen Logik sozialistischer und kommunistischer Diktaturen. Und frei, weil katholisch. Als große Gefahr sah er dabei aus religiöser Sich die Islamisierung Europas. Vor mehr als zwei Jahrzehnten warnte er prophetisch:

„Die Muslime werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen“ .

Johannes Paul II kann aus heutiger Sicht als der große Antipode des jetzigen Papstes gelten, der mit Hilfe des Islam eine neue, sozialistische Weltordnung geschaffen sehen möchte.

Zu seinem Gedenken hier eine einzigartige Aufnahme, die einen Papst zeigt, der nicht linkisch versteckt seinem Amt nachgeht, sondern der für einen selbstbewussten Katholizismus steht, der die Kraft hatte, den Kommunismus zu besiegen:

Ora pro nobis!

Möge seine Stimme am Thron Gottes für uns einstehen, damit gerade jene neue, sozialistische, unter anderem mit Hilfe der Gewalt des Islam und diabolischer Mächte Weltordnung gestoppt wird!

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