(David Berger) „Terror in Wien! Flüchtlinge willkommen!!!…“ Dieser Satz, den der Direktor des Gymnasiums Wolfgarten kurz nach dem Terroranschlag in Wien auf seinem Facebookprofil postete, kostete ihm nun den Job.

Mit sofortiger Wirkung wurde der Direktor des Gymnasiums Wolfgarten, das der Diözese Eisenstadt gehört, am vergangenen Dienstag mit sofortiger Wirkung suspendiert. Der Grund: Der Direktor und ehemalige Eisenstädter ÖVP-Vizebürgermeisters Mayer hatte auf Facebook nach dem Terrorangriff in Wien am Montag geschrieben: „Terror in Wien! Flüchtlinge willkommen!!!…“ Schon am Dienstag hatte er keinen Job mehr.

Der „Herr Bischof“ denkt anders

Für die Diözese Eisenstadt war die überhastete Suspendierung unvermeidbar, da ein Schulleiter eine Vorbildfunktion habe:

„Der Herr Bischof ist ein ausdrücklicher Unterstützer von Menschen auf der Flucht. Ein Direktor hat Vorbildfunktion und wir fühlen uns im Gymnasium Wolfgarten den humanistischen Grundsätzen Europas verpflichtet. Da darf man nichts gutheißen, was denen in die Hände spielt, die polarisieren wollen“,

…so Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt. „Der Direktor ist aufgefordert worden, die Schule nicht mehr zu betreten“, hieß es seitens der Diözese. – so kath.net

Bei dem zuständigen Bischof handelt es sich um Ägidius Johann Zsifkovics. Er ist Flüchtlings- und Integrationsbeauftragter innerhalb der kirchenrechtlich bedeutungslosen EU-Bischofskonferenz COMECE.

In einem Brief an die Eltern wurde mitgeteilt, dass eine Frau mit Doppelnamen nun interimistisch die Schulleitung übernimmt und man erreichen wolle, dass sich „die Lage beruhigt“.

Kirche marschiert an der Seite der Sozialisten und Kommunisten

Ganz auf einer Linie liegt die Diözese hier mit der „Sozialistische Jugend“ Österreichs, die dem Direktor erklärte: „Herr Direktor, an den Schulen lehrt man Toleranz und Respekt – nicht Hass und Hetze.“ Ähnlich hatte sich auch die Kommunistische Jugend Österreichs geäußert.

Das Posting wurde inzwischen gelöscht, der Direktor hat Reue gezeigt. Aber Vergebung scheint der Diözese ebenso fremd zu sein wie so manch andere Grundlage des Christentums. Überhaupt könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Kirche im Denken und Handeln dieser Leute längst an die Gleichschaltung mit dem linksradikalen Zeitgeist und seinem Islam-Appeasement verraten wurde.

In Berlin wundert man sich unterdessen, dass viele Schüler, die aus den von Migration geprägten Vierteln kommen, die Schweigeminute für Samuel Paty abgelehnt haben. (Quelle)

Bigotterie und Heuchelei

Und weitaus perfider und ironischer werde die Rechtfertigungen der Verteidigung der Maßnahme ausfallen, wenn sie uns wissen lassen: „Natürlich gilt weiter die Meinungsfreiheit. Der Direktor konnte ja sagen, was er dachte. Er muss halt nur die Konsequenzen tragen – dass er seinen Job verliert und irgendwann seine Profile in den sozialen Netzwerken zensiert werden.“

Vor diesem Hintergrund erscheinen selbst noch die ohnehin raren salbungsvollen Worte mancher Kirchenmänner zum islamistischen Terror als das, was sie sind: Heuchelei und Bigotterie! Die dahinter stehende Gleichschaltung wird derzeit in Österreich nur noch übertroffen von der Tatsache, dass die österreichischen Bischöfe ohne Notwendigkeit die Covid-Maßnahmen für Kirchen extrem verschärfen und damit für Ärger bei Katholiken sorgen – so kath.net heute Morgen.

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