(David Berger) Nachdem bekannt geworden ist, dass der IS-Terrorist Abdullah H. (20) in Dresden mit einem Messer ein homosexuelles Paar angegriffen und dabei einen der beiden ermordet hatte, fordert nun der Lesben- und Schwulenverband, den islamisch motivierten Schwulenhass nicht länger zu bagatellisieren und zu verschweigen. Dabei haben gerade linksgrüne Homo-Verbände über mehr als 10 Jahre nichts anderes getan.

In einer Pressemitteilung des Verbandes (LSVD Berlin Brandenburg) heißt es: „Mit großer Irritation nimmt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) den öffentlichen Umgang mit dem Terroranschlag von Dresden zur Kenntnis. Die Gleichgültigkeit, mit der Politik und Gesellschaft auf dieses grauenhafte Verbrechen reagieren, ist zutiefst verstörend.

Vollkommen unverständlich ist, warum die islamistischen Einstellungen des Täters und die mutmaßlich homosexuellenfeindliche Motivation der Tat über Wochen verschwiegen und erst nach Zeitungsrecherchen bekannt wurden.

Die befremdliche Aussage des Dresdner Oberstaatsanwaltes, man äußere sich „zur sexuellen Orientierung von Tatopfern nicht“, lassen den Verdacht aufkommen, man sei in puncto Homophobie mit Blindheit geschlagen. Es geht im Übrigen gar nicht um die sexuelle Orientierung der Opfer, sondern um die Motive des Täters, die vorbehaltlos aufzuklären sind.

Macron als Vorbild?

Das anhaltende Schweigen der Repräsentanten von Politik und Gesellschaft ist beschämend und wirft ein bezeichnendes Licht auf den verfehlten Umgang mit religiösem Extremismus. Während der französische Präsident nach der Ermordung eines Lehrers durch einen jugendlichen Islamisten sofort und entschieden reagierte, fehlt eine gleichartige Reaktion auf den Dresdner Fall in Deutschland bis heute.

Doch den islamistischen Terror wie auch den rechtsradikalen Terror werden wir nicht überwinden, indem wir ihn beschweigen und bagatellisieren. Wir müssen dem religiösen Extremismus ebenso wie dem Rechtsextremismus entschieden entgegentreten.“ – so weit die Pressemitteilung.

Tödlicher Friede mit dem Islam

Dass nun ausgerechnet einer der linksgrünen Homosexuellenverbände, die seit Jahren ein unerträgliches Islam-Appeasement betreiben und Homosexuelle, die vor den Gefahren des Islams warnten, als „islamophob“, „rechtspopulistisch“ und „rassistisch“ beschimpfen, ist an Chuzpe nicht zu überbieten. Kaum ein islamisches „Fastenbrechen“, bei dem nicht der nun Beschwerde führende LSVD als „Tischdiener“ aufgetreten wäre. Keine Gelegenheit, bei der man nicht lautstark „Refugees welcome“ gerufen hat.

Ähnlich bemerkt Elsa Rabha, die den Islam aus Eigenerfahrung seit Jahrzehnten kennt: „Diese Erkenntnis des linksgrünen Homoverbandes kommt reichlich spät, nachdem selbiger jahrelang Kritiker angegriffen und offen diffamiert hat. Sie ernten jetzt die Früchte ihres eigenen Appeasements mit dem Islam. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass Anbiederung an den Islam ihnen dazu verhilft die ersten zu sein, die daran glauben müssen an „den tödlichen Frieden im Islam“.

Seit Jahren übelstes Islam-Appeasement geübt

Nachdem ich wegen meiner (damals noch extrem vorsichtigen) Islamkritik als Chefredakteur eines Gay-Magazins gefeuert und von allen linksgrünen Homo-Verbänden, inklusive der „Deutschen Aidshilfe“ aufs Übelste beschimpft wurde, weiß ich, wovon ich spreche. Vor einigen Jahren wurde ich gar von einer extrem linken Berliner Homogruppe zum „Homophoben des Jahres“ gewählt.

Nachdem meine Warnungen vor der Gefahr der Islamisierung für Trans- und Homosexuelle bekannt wurden, haben sich im Laufe der letzten sechs Jahre hunderte homosexueller Männer an mich gewandt, die sich immer wieder darüber beschwerten, dass man Übergriffe muslimischer junger Männer in Berlin, Köln, Hamburg oder München bei den Hilfsstellen (Schwule Überfalltelefone usw.) nicht ernst nahm, nichts über die Täter wissen wollte und wenn die Opfer hartnäckig blieben, ihnen drohte oder sie in der Folge ignorierte. Um weiter die Gelder linksgrüner Regierungen und Parteien zu bekommen und so seinen beqiuemen Arbeitsplatz zu sichern, verriet man gewissen- und schamlos seine „eigenen Leute“.

Lächerlich und unglaubwürdig

Dass nun ausgerechnet einer der bekanntesten dieser Verbände der Gesellschaft und Politik den Vorwurf macht, den muslimisch motivierten Hass auf und die Gewalt gegen homosexuelle Männer zu „beschweigen und bagatellisieren“, erscheint vor diesem Hintergrund an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Ihr „Islamophobie“-Schreier habt das Blut des Opfers von Dresden und vieler andere Eurer „Brüder“ und „Schwestern“ an den Händen! Ihr solltet jetzt erst mal öffentlich Buße tun und euch bei den zahllosen Opfern entschuldigen, statt in unserem Namen etwas zu fordern!

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