„Lockdown light. Die Corona-Maßnahmen der Regierung sind drastisch: Kontaktbeschränkungen, geschlossene Bars und Restaurants, Schluss mit Konzerten, Kino und fast jeder Art von Sport. Bus und Bahn dagegen dürfen fahren wie bisher. Auch vollgepackt zur Rush Hour.

Eine Begründung: Dort gebe aus kaum Ansteckungen. Aber stimmt das auch? Offizielle Statistiken sagen tatsächlich, dass es im privaten Umfeld viele Ansteckungen gibt, in Bus und Bahn dagegen kaum welche.

Aber die Statistiken sind vermutlich verzerrt, weil die Gesundheitsämter Infektionen im privaten Umfeld leicht nachvollziehen können, in Bus und Bahn dagegen kaum. Und vergessen wird gerne: In drei von vier Fällen gibt es gar keinen Hinweis darauf, wo die Infektion stattgefunden haben könnte… “ – so der Text, mit dem „Monitor“ eine spannende Kurzdoku, die nun auch auf Youtube verfügbar ist, anmoderiert:

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