Deutschland ermahnt Simbabwe: Wegen Corona Freiheitsrechte nicht einschränken!

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Berlin: Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen werden festgenommen (c) Screenshot YT

(David Berger) „Kannste Dir nicht ausdenken“ hat ein ehemaliger Kollege, der Lehrer an einem Gymnasium ist, mir zur Weiterleitung dieser Botschaft geschrieben. Und in der Tat: Dass ausgerechnet das gemerkelte Deutschland anderen Ländern der Welt vorwirft, Corona politisch zu instrumentalisieren und die Bürgerrechte zu beschneiden, ist bizzar.

Wie die „Achse des Guten“ im Anschluss an dpa-AFX berichtet haben die diplomatischen Vertreter mehrerer Länder (Kanada, Norwegen, den USA, der Niederlande, Polen und Großbritannien), darunter auch der Botschafter Deutschlands, die Regierung von Simbabwe ermahnt: Man dürfe die Rechte der Bürger nicht mit Berufung auf die Corona-Krise einzuschränken.

„Covid-19 darf nicht als Ausrede benutzt werden, um die fundamentalen Freiheiten der Bürger einzuschränken.“

Ein direktes Zitat gibt die „Achse“ auch wieder:  „Covid-19 darf nicht als Ausrede benutzt werden, um die fundamentalen Freiheiten der Bürger einzuschränken.“

In diesem Zusammenhang wurde von den betreffenden Ländern auch an die Pressfreiheit im Zusammenhang mit Corona erinnert: Die Regierung  von Simbawe gehe während der Corona-Krise besonders stark gegen die Medien vor, Journalisten, die nicht den Regierungskurs teilten oder Kritik an den Corona-Maßnahmen übten, würden eingeschüchtert und zensiert. (Quelle)

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