(David Berger) Hunde (unrein!) sollen zuhause bleiben, Asylbewerbern darf man nicht direkt widersprechen, da das ihre Ehre verletzen könnte und Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts hat in dem Umgang, den die Evangelische Kirche in einem neuen Buch den Deutschen mit muslimischen Asylbewerbern empfiehlt, nichts mehr zu suchen.

Die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet heute in ihrer Onlineausgabe über ein Buch, das die die Württembergische Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW) der Evangelischen Kirche herausgegeben hat.

Darin wird empfohlen, sich komplett den durch den Islam geprägten Eigenheiten von Flüchtlingen zu unterwerfen.

„Willkommenskultur“

So etwa, wenn es um Hunde geht und der protestantische Ratgeber empfiehlt, Hunde zuhause zu lassen, wenn man Flüchtlingen aus orientalischen Ländern begegnet. So das unter dem Titel „Ich ein Fremder gewesen. Mission zwischen Fluchtursachenbekämpfung und Willkommenskultur“ erschienene Buch.

(Foto: Ein barockes Ölgemälde des Würzburger Doms zeigt sehr schön, wie sehr Hunde mit zur abendländischen Kultur gehören…)

Aber nicht nur die Hundebesitzer sollen sich an diejenigen, die noch nicht so lange da, aber dafür stark durch die muslimische Kultur geprägt sind, anpassen. Generell gilt für jeden, dass er Asylbewerbern niemals direkt widersprechen soll, da dies die Ehre der orientalischen Immigranten verletzen könnte.

Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts unterlassen

Auch vom Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts solle man Abstand nehmen, denn dies sei in dem genannten Kulturkreis ein absolutes Tabu. Eine Frage, die sich ohnehin in der neuen Corona-Ordnung erledigt haben dürfte.

Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie „Kirchen und Gemeinden … vor dem Hintergrund dieser wachsenden globalen Herausforderungen gemeinsam reflektieren sollten, welchen Beitrag sie leisten können, damit Geflüchtete Heimat und Hoffnung finden“, so die Verantwortlichen für das Buch.

Kreuze verstecken

Man wird gespannt darauf warten dürfen, ob in der zweiten Auflage dieser neuen Protestanten-Bibel dann die Aufforderung das Kreuz abzulegen und alle christlichen Symbole aus der Öffentlichkeit zu verbannen folgt, um die in Deutschland lebenden Muslime nicht zu erzürnen.

Da fragt man sich natürlich: Fehlt diesen Buchautoren wirklich jede Sensibilität für die Probleme von echten Flüchtlingen? Diese fliehen sehr oft aus islamischen Ländern, wo sie genau jene unterdrückenden Bräuche von Kindheit an erlebt haben, mit denen die evangelische Kirche sie nun erneut konfrontieren und die sie auch für ihren Fluchtort festschreiben will. Sie wollen unbedingt nach Europa bzw. nach Deutschland, aber die Bessermenschen wollen wichtige Elemente der deutschen Kultur und offenen Gesellschaft von ihnen fernhalten…

Hier zeigt sich ein Desaster fehlender Menschlichkeit, das nur noch durch die Mittelmeer-Aktionen von Bischof Bedford-Strohm in den Schatten gestellt wird.

Den ganzen Beitrag der JF können Sie hier lesen: JUNGE FREIHEIT

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