War der gestrige Großunfall auf der A100 ein islamisch-motivierter Terroranschlag in Form eines „Auto-Dschihads“?

Die Anzeichen dafür, dass es sich tatsächlich bei den gezielt herbeigeführten Unfällen auf der A100 um eine religiös motivierte Anschlagsserie gehandelt haben könnte, mehren sich zunehmend.

Politisch/religiös motivierte Hintergründe

So etwa wenn Benjamin Jendro, der Pressesprecher der GdP soeben twittert: „Ein Mann hat gestern auf der A100 mehrere Unfälle verursacht und soll dabei eine religiöse Äußerung getroffen haben – Er wurde festgenommen, Ermittlungen laufen – @polizeiberlin wird über eventuelle politisch/religiös motivierte Hintergründe informieren – Bitte nicht spekulieren.“

Kurz danach folgt die Eilmeldung in zahlreichen Medien: „Nach Einschätzung der Ermittler ist eine islamistische Motivation bei Unfällen auf A100 naheliegend.“ Auch deshalb, weil sich der Täter während des Verhörs zu seiner muslimischen Motivation bekannt hat. Inzwischen wurde auch bekannt, dass er der Berliner Polizei bereits bekannt war. Der Staatsschutz hat ebenfalls Ermittlungen aufgenommen.

Was war geschehen? Ein 30-jähriger Iraker soll gestern Abend in rascher Folge in Wilmersdorf, Schöneberg und Tempelhof gezielt drei Unfälle auf der A100 verursacht haben. Sechs Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

Er rief „Allahu Akbar“

Mit einem schwarzen Opel Astra fuhr er unter anderem in zwei Motorradfahrer, heilt an, stieg aus und soll – so Augenzeugen laut „Allahu akbar“ gerufen haben. Anschließend drohte er, dass alle sterben werden, sollte ihn jemand zu stoppen versuchen. Bewusst erzeugte er dabei den Eindruck, als habe er Sprengstoff in seinem Auto geladen.

Die Autobahn wurde weiträumig gesperrt, der Mann überwältigt und festgenommen. Allerdings wurde kein Sprengstoff in den Kisten, die sich im Auto befanden, gefunden.

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