Der Publizist Thorsten Schulte wurde gestern auf der Straße des 17. Juni von der Polizei unter den lauten Buhrufen von tausenden Menschen festgenommen und abgeführt. 

Man mag von Thorsten Schulte, seinem einstigen Kampf gegen Alice Weidel und den Thesen in seinem jüngsten Buch (die AfD hatte ihn zunächst in den Bundestag ein-, dann aber rasch wieder ausgeladen)halten, was man will. Ebenso von seinen privaten Umgangsformen.

Aber die Bilder, die seine gestrige Verhaftung nach einer Rede auf der Kundgebung der Anti-Corona-Demo zeigen, erzeugen ein ungutes Gefühl…  Man glaubt sich in China oder Nordkorea, wo mit unliebsamen Publizisten ähnlich umgegangen wird, aber nicht in einem Deutschland, das in unserer Jugend in der Bundesrepublik durch Meinungs- und Pressefreiheit ein leuchtendes Beispiel gegenüber der sog. DDR war:

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