(David Berger) Während es auf den Großdemonstrationen in Köln und Berlin gegen Rassismus keine einzige Übertragung des Corona-Virus gegeben hat, wird immer deutlicher, dass die von Armin Laschet u.a. gewünschte Wideraufnahme christlicher Gottesdienste an einem Wiederaufflammen der Epidemie schuld ist.

Was immer wieder erstaunt: So klein Viren sind, so klug scheinen sie zu sein. Geschickt passen sie sich an die Umstände bzw. Lebensgewohnheiten der Träger durch ständige Mutation an, um ihre Lebensräume immer mehr zu erweitern. Das ist lange bekannt.

Ein Virus, das politisch korrekt agiert

Nun hat freilich einer neuen Studie des Richard-Kochens-Institut Erstaunliches herausgefunden, das es bislang bei Viren so noch nie gegeben hat: Einem Forscherteam des Instituts zufolge soll sich COVID-19 sich durch bestimmte Mutationen politisch korrekt an die Zustände in den jeweiligen Ländern anpassen. Einer der Forscher scherzte hinter vorgehaltener Hand: Nicht nur die Medien und unser Institut sind mit dem System Merkel gleichgeschaltet, sondern auch das gefährlichste Virus, das wir je hatten.

So sei es praktisch bei Politikern – auch wenn sie ohne Mundschutz in engen Aufzügen fahren – oder bei Demonstranten, die sich gegen Rassismus einsetzen, nicht übertragbar.

Während dagegen Gottesdienstbesuche, ausgenommen muslimische – besonders solche der katholischen Kirche oder von konservativen protestantischen Denominationen – die ideale Brut- und Übetragungsstätte für COVID-19 darstellen.

Eine Tatsache, mit der sich nun auch der rassistische Landesvater NRWs, Armin Laschet, konfrontiert sieht. Der hatte Ausländern die Schuld an dem Corona-Ausbruch unter Tönnies-Arbeitern geben wollen.

t-online enthüllt Wahrheit: Ein Gottesdienst löste das erste größere Infektionsgeschehen bei Tönnies mit aus

Was der bekennende Katholik Laschet nicht sehen wollte:

  • Zum einen COVID-19 wollte gerade hier ein unübersehbares Zeichen gegen das Fleischessen und für einen in ganz Deutschland verpflichtenden Veganismus setzen.
  • Zum anderen: COVID-19 handelt nie rassistisch, bei Immigranten (Grenzen auf!) und Gastarbeitern ist es eigentlich nicht existent. Vorausgesetzt diese sind nicht christlich-rassistischen Glaubens. Genau das scheint aber bei Tönnies der Fall zu sein.

Wie nun das durch seinen seriösen Journalismus bekannte Portal t-online in einem Artikel, an dem u.a. Jonas Mueller-Töwe mitgearbeitet hat, enthüllt, ist der Gottesdienstbesuch schuld an dem Ausbruch der Corona-Katastrophe bei dem Fleischproduzenten. Dort heißt es:

„Recherchen von t-online.de ergeben, dass ein Gottesdienst das erste größere Infektionsgeschehen bei Tönnies mitauslöste – und das wahrscheinlich weitere Infektionen im Betrieb nach sich zog. Nachdem durch behördliche Massentests bis zum 22. Mai zunächst nur fünf Infizierte festgestellt wurden, meldete Tönnies am 27. Mai erstmals Ergebnisse eigener Tests mit plötzlich 19 Infektionen. Nur eine davon sei ein Urlaubsrückkehrer gewesen – er habe sich gemäß der firmeninternen Richtlinie freiwillig testen lassen.“

Und einen schlagkräftigen Beleg für die Wahrheit, die unter dem bescheidenen („könnte“) Titel „Gottesdienst könnte Ursache des Corona-Ausbruchs bei Tönnies sein“ nun ans Tageslicht tritt: „Auch der Landkreis bestätigte: „Einzelne Infektionen sind auf Kontakte in einer Kirche zurückzuführen“.

Berlin: Nach christlichem Gottesdienst ganzer Wohnblock unter Quarantäne

Eine ähnliche Ursachenlage zeichnet sich auch in Berlin ab, wo man einen ganzen Wohnblock in Neukölln unter Quarantäne stellen musste. Auch das hat nichts mit der Massendemo auf dem Berliner Alexanderplatz zu tun, wo am 7. Juni ca. 15.000 Menschen eng an eng und meist ohne Atemmasken laut schreiend gegen Rassismus demonstrierten. Nein, schuld ist auch hier ein christlicher Gottesdienst:

„Es wird vermutet (sic!!), dass der Ausbruch in Zusammenhang mit einer christlichen Gemeinde steht, deren Pfarrer an Covid-19 erkrankte. Unter den Gemeindemitgliedern seien zahlreiche Infizierte, sie hätten auch an einem Gottesdienst teilgenommen, erklärte der Bezirk. Mit dem Fall zeige sich, „dass die Pandemie äußerst ernst zu nehmen ist“, das Virus sei immer noch hochansteckend, sagte Hikel.“ – so die Morgenpost.

Erste Bischöfe: „Unter diesen Bedingungen sagen wir auch Advent und Weihnachten schon jetzt ab“

(c) Screenshot Youtube

Das muss nun Konsequenzen haben. Nicht bestätigten Informationen aus Insiderkreisen zufolge hat bereits Kardinal Marx angeboten, die Gottesdienste sofort wieder einzustellen, Allerheiligen und Weihnachten wolle man absagen. Die Gläubigen könnten sich solche Gottesdienste im Internet anschauen.

Eine Kommission von Geistlichen und Laien stellt derzeit zudem auch eine DVD-Box zusammen, die zu jedem Tag im Kirchenjahr einen Gottesdienst auf DVD enthält. Sodass die Gläubigen in den kommenden Jahren problemlos diese Gottesdienste verfolgen können. Bedingung für die umfangreiche Produktion sei allerdings, dass die Kirchensteuereinnahmen durch die Corona-Krise nicht zurückgehen. Sonst könne man für eine flächendeckende Versorgung der Nachfragen nach der DVD-Box nicht garantieren.

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