(David Berger) Wie DPolG heute in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat die Gewerkschaft der Polizei wegen eines am 15.06.2020 in der taz erschienenen Artikels mit dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ Strafanzeige gegen die Zeitung erstattet: Wegen Volksverhetzung und aller sonst in Betracht kommenden Delikte.

Auch unter Berücksichtigung der Pressefreiheit überschreite der Artikel die Grenze des Vertretbaren, so die DPolG. DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt dazu:

„Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“

Schlag ins Gesicht der Polizisten

Für alle Polizeibeschäftigten sei diese Kolumne ein „Schlag ins Gesicht“: „Die Frauen und Männer, die jeden Tag für unsere Sicherheit und Freiheit im Einsatz sind und für unsere Grundwerte einstehen, fühlen sich auf das Übelste beschimpft und in den Dreck gezogen. Solche Art des Denkens und Verbreitens von Verachtung über Polizeiangehörige werden wir als Berufsvertretung nicht hinnehmen und mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.“ – so die PM.

Eine entsprechende Beschwerde beim Deutschen Presserat verstehe sich deshalb von selbst. – Soweit die Pressemitteilung.

Polizeibeamte auf die Mülldeponie

Auch der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki hat sich treffend zu dem taz-Artikel geäußert: „Die taz stand einmal für einen kritischen und frechen Blick auf die Welt. Immer unbequem, aber nie menschenverachtend. Dies jedoch ist eine widerliche Kolumne, die nichts mehr mit Journalismus zu tun hat und von Verfassungsfeindlichkeit nur so trieft. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ scheint für die Autorin nicht mehr zu gelten.

Wer Polizeibeamte auf die Mülldeponie wünscht – da sie sich „unter ihresgleichen (.) bestimmt auch selber am wohlsten“ fühlen – stellt sich außerhalb des demokratischen Diskurses und verbreitet übelsten Nazijargon. Die taz sollte sich schämen und sich bei den vielen Polizeibeamtinnen und -beamten entschuldigen, die mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit auch die Rechte dieser Zeitung und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen Angriffe verteidigen.“ (Quelle)

Autorin des Artikels: Hengameh Yaghoobifarah

Wer ein wenig mehr in die Tiefe hinein forschen will, der sollte sich auch näher mit der Autorin des Artikels beschäftigen – zumal PP-Leser, die Freude am Schönen haben:

Hengameh Yaghoobifarah ist eigentlich Fachwesen für Queerfeminismus und „identifiziert sich nach eigenen Angaben als nichtbinär, das heißt weder als weiblich noch männlich“ (Wikipedia).

Hier ein paar Eindrücke von dem Wirken der taz-Mitarbeiterin:

Justiz muss Brandstifter in Schranken weisen

Hier scheint klar zu werden: Unsere Justiz muss jetzt möglichst rasch die journalistischen Brandstifter, die ähnliche Zustände wie in den USA auch bei uns erzeugen wollen, zurückpfeifen!

Es geht um nicht weniger als um die Vermeidung eines Bürgerkriegs, der unser Land in den endgültigen moralischen, intellektuellen und wirtschaftlichen Ruin treiben würde. Und den einige seit jeher verantwortungslos agierende Medien anscheinend ganz gerne sehen würden.

Gericht ging auch in Sachen David Berger gegen taz vor

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