Aufatmen in Dortmund: Der linkspopulistische und islamophile Schulleiter Bernhard Koolen, dessen Skandale freie Medien seit Jahren investigativ aufdecken, wird in Kürze seinen Posten am Stadtgymnasium Dortmund räumen. Die besonderen Begleitumstände seines Abgangs liefern Anlass für Verwunderung, lassen aber auch Interpretationen in Richtung erheblicher Probleme hinsichtlich Nachfolgefindung vermuten.

Zunächst zu den Anmeldezahlen fürs kommende Schuljahr: Hier liegen inzwischen Zahlen von Ende Mai vor – also einem Zeitpunkt, an dem auch die sogenannte „Nachmeldefrist“ abgelaufen war. (Quelle)

Beispielloser Absturz

Während die meisten Dortmunder Gymnasien Anmeldungen im dreistelligen Bereich verzeichnen, das Kant-Gymnasium sogar 186, blamiert sich das Stadtgymnasium mit der Zahl 47. Mit Hinblick auf den Stadtbezirk Innenstadt-West bemerkenswert: Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium, das sich auf dem gleichen Gelände wie das Stadtgymnasium befindet, verzeichnet immerhin 137 Anmeldungen.

Rückblick: Noch für das Schuljahr 2011/2012 hatte auch das Stadtgymnasium selbst noch deutlich über 100 Anmeldungen verzeichnet, damals noch unter dem angesehenen Schulleiter Uwe Muhs.

Strafanzeige gegen David Berger

Schulleiter Koolen hatte zuletzt mit Strafanzeigen u.a. gegen PP-Macher Dr David Berger  um sich geworfen und auf seinem Twitter-Account Zweifel an seiner gedanklichen Geordnetheit aufkommen lassen:

 

Unter anderem setzte er den PP-Macher David Berger in Tweets von Ende Februar vollkommen haltlos in Relation zu einer Morddrohung, die per Post an die Schule gesandt worden sei und beschuldigte ihn, eine Dientsaufsichtsbeschwerde gegen ihn eingebracht zu haben. Was er kurz darauf zurücknehmen musste.

Zudem behauptete Koolen fälschlicherweise, die AfD habe eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen seiner „Solidarität mit Migranten“ eingereicht. In Wahrheit behandelte die Dienstaufsichtsbeschwerde einen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht durch Veröffentlichung einer Schmähschrift gegen die AfD – PP berichtete.

„Corona“ kann man auch hier gut gebrauchen

Eigentlich sollte Koolen bereits Ende dieses Monats altersbedingt zur Ruhe gesetzt werden. Angeblich „aufgrund der Corona-Situation“ bleibt er nun ein halbes Jahr länger. Die Bezirksregierung habe seinen entsprechenden Antrag bewilligt, schreibt er auf der Schulhomepage mit Mitteilung vom 2. Juni.

Kenner des Schulsystems wissen: Nur in seltenen Ausnahmefällen werden Schulleiter über ihre Pensionsaltersgrenze hinaus noch weiter beschäftigt – meistens nur dann, wenn keine Bewerbung um die Nachfolge vorliegt. Bewerbermangel für Schulleiterstellen gibt es allerdings eher an Grundschulen als an Gymnasien, gerade in Großstädten finden sich in der Regel mehr als genug potentielle Gymnasialdirektoren. Gerade dieses mag jedoch am Stadtgymnasium Dortmund in der Tat anders sein. Wer möchte sich den Schulleiterposten an diesem verrufenen Skandal-Gymnasium schon antun?

Daniel Krause traurig: Früher war das mal ein Vorzeigegymnasium!

An dieser Stelle sei auf ein Posting des linksliberalen Pädagogen und Buchautors Daniel Krause verwiesen, der selbst Lehrer an dieser Schule gewesen ist. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er:

„Was ist bloß aus dem guten alten Stadtgymnasium geworden? Einst war es Dortmunds altsprachliches Vorzeigegymnasium. Noch im Jahr 2011 hatte es mehr als 100 Anmeldungen pro Schuljahr, das akademische Flair garantierte den Schülern beste Zukunftsaussichten.

Als der angesehene ehemalige Schulleiter Uwe Muhs dann durch Bernhard Koolen ersetzt wurde, begann der Absturz. Die Gründe lassen sich wie folgt differenzieren:

•       Bernhard Koolen ist ein politischer Ideologe. Das kann er in seiner Freizeit auch gerne sein. Sein folgenschwerer Denkfehler war jedoch, dass sich ein Gymnasium durch „politisches Profil“ tragfähiges Ansehen verschaffen könne. In Wahrheit wollen Eltern – verständlicherweise – vor allem eines für ihre Kinder: gute Bildung im Sinne von späterer Studierfähigkeit und subtantiierten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer wie Koolen das Politische im Schulprofil in aufgeheizter Form übergewichtet, verkennt diese berechtigten Wünsche der Eltern.

•       Bernhard Koolen hatte niemals Empathie für den soziologisch erwiesenen Umstand, dass viele Menschen sich in der Öffentlichkeit zwar politisch korrekt präsentieren, jedoch immer dann – verständlicherweise – die rosarote Multikulti-Brille fallen lassen, wenn es um das Wohl der eigenen Kinder geht. Sogar bekennende Wähler linker Parteien und der Grünen wollen meist nicht, dass ihre westlichen Kinder an einer Schule wie dem Stadtgymnasium mit einem rasant angestiegenen Moslem-Anteil von inzwischen 70 Prozent sozialisiert werden.

•       Innerhalb der islamischen Sphäre hat Bernhard Koolen ausgerechnet solche Kooperationspartner hofiert, deren Verhältnis zum Grundgesetz höchst fragwürdig ist. Übelst hat Koolen liberale Muslime vor den Kopf gestoßen, indem er z.B. den radikalen Prediger Ahmad Aweimer zum „Schul-Imam“ gemacht und zudem zeitweise sogar die türkisch-nationalistische „Ditib“ ins Schulgeschehen einbezogen hat. Der Imam Aweimer vertritt ewig-gestrige Werte in Geschlechterfragen und ist Sprecher eines Vereins, der sogar vom Verfassungsschutz sehr ernsthaft ins Visier genommen worden ist. So hat Koolen das Stadtgymnasium in den letzten Jahren nicht für liberale verfassungstreue, sondern eher für konservative verfassungsfeindliche Muslime attraktiv gemacht.

Schule muss säkular sein. Das Grundgesetz gehört in der Unterricht, nicht der Koran! Erziehung darf nicht der Unterwerfung dienen, sondern nur der Freiheit.

Die Facebook-Seite des linkliberalen Lehrers Daniel Krause – Autor auch von islamkritischen Büchern – ist hier abrufbar: FACEBOOK

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