(David Berger) Die von den USA nach Europa übergreifende Stimmungsmache gegen die Polizei, an der sich inzwischen auch deutsche Politiker beteiligen, zeigt ihre ersten Früchte. An dem Berlin-Kreuzberger Multikulti-Brennpunkt „Kottbusser Tor“ fielen gestern etwa 20 Personen über Polizisten her, die Drogenhändler festnehmen wollten. Sie schrien die Einsatzkräfte an und schubsten sie umher.

Die Polizeimeldung: „In der vergangenen Nacht wurden Zivilpolizisten nach einer Festnahme in Kreuzberg angegriffen. Gegen 22.50 Uhr kontrollierten die Beamten zwei Männer im U-Bahnhof Kottbusser Tor wegen des Verdachts eines Drogenhandels.

Während die eingesetzten Kräfte die beiden Männer durchsuchten, soll eine 27-jährige Frau die Maßnahme erheblich gestört haben. Die Einsatzkräfte forderten sie auf, den Sicherheitsabstand einzuhalten und die Maßnahme nicht zu stören. Der Aufforderung kam sie nicht nach und versuchte sich in die polizeiliche Maßnahme einzumischen. Daraufhin nahmen die eingesetzten Kräfte die Frau vorläufig fest, um ihre Identität festzustellen. Der Verdacht gegen die beiden Männer erhärtete sich zwischenzeitlich nicht, so dass sie ihren Weg fortsetzen konnten.

Indem sie die Einsatzkräfte schubsten, wegdrückten und anbrüllten

Während der Festnahme leistete die 27-Jährige Widerstand. Dabei zog sie an der Jacke eines Zivilpolizisten, welche beschädigt wurde. Auf Grund des Widerstandes kam es zu einer Rangelei, auf die weitere Bahngäste aufmerksam wurden.

Es solidarisierten sich um die 20 Personen mit der 27-Jährigen und wollten ihre Festnahme verhindern, indem sie die Einsatzkräfte schubsten, wegdrückten und anbrüllten. Dabei soll eine 24-jährige Frau versucht haben, die Festgenommene zu befreien. Die Zivilkräfte mussten sich der neuen Situation annehmen, forderten Unterstützung an und es gelang der 27-Jährigen zunächst zu flüchten.

Nach Eintreffen von uniformierten Kräften beruhigte sich die Lage wieder. Bei der 24-Jährigen wurden die Personalien festgestellt. Auch die 27-jährige Frau wurde außerhalb des U-Bahnhofes erneut festgenommen. Bei ihr wurden ebenfalls die Personalien festgestellt. Beide Frauen kamen anschließend wieder auf freien Fuß. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.“

Drogen, Rassismus und Linksgrün

Dass die Polizei ursprünglich gegen zwei Drogendealer vorgehen wollte, scheint nicht unbedeutend. Wurde nun doch durch den Obduktions-Bericht des Kriminellen George Floyd bekannt, dass er nicht nur mit Corona, sondern auch jeder Menge an gefährlichen Drogen im Körper – nach dem Polizeieinsatz – an einem Herzinfarkt starb.

Die Arbeit der Berliner Polizei soll in Zukunft durch ein neues Gesetz noch zusätzlich erschwert werden. Lesen Sie dazu auch:

Berliner „Antidiskriminierungsgesetz“: Polizeieinsätze gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund erschwert

Zusatzinfo: Der Admin der Facebookgruppe „Demokratie und Rechtsstaat verteidigen“, hat die Veröffentlichung dieses Posts mit folgendem seltsamen Argument abgelehnt:

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