(Alexandra Bader) Es geht bei den derzeitigen Aufständen in den USA nicht darum, den Wert des Lebens schwarzer Menschen zu verteidigen, sondern um einen kommunistischen Putschversuch. Man hätte das für jeden Anlass als Coverstory verwenden können; natürlich ist es sehr praktisch, dass der Schwarze George Floyd bei einem Polizeieinsatz starb; dies bedient gleich eine Menge an Klischees zugleich. Manche wollen sich jetzt ernsthaft mit Antifaschismus vs. Antifa auseinandersetzen, doch dafür ist keine Zeit.

Es genügt, sich einige Aufnahmen anzusehen, die belegen, dass es längst nicht mehr um Protest geht, aber sehr wohl um Plünderungen und Gewalt. Dazu kommt, dass es Nachahmer auch in anderen Ländern gibt, wenngleich dort Ausschreitungen noch zu den Ausnahmen gehören. Man sollte sich auch über nichts mehr wundern und nicht zum millionsten Mal Empörung über „den“ Mainstream oder bestimmte Politiker artikulieren.

Alles läuft nach einem festen Muster ab

Denn deren Verhalten ist schlicht ein weiterer Beleg dafür, dass alles nach einem Muster abläuft, dass ein Plan umgesetzt wird. Während in den USA „Antifa“ für viele noch ein neues Phänomen ist, wissen die meisten in Europa nicht, dass der Kommunismus sehr wohl auch eine Geschichte auf der anderen Seite des Atlantiks hat.

Was ihnen Medien aber als Russiagate bzw. als Fight zwischen Donald Trump und Hillary Clinton verkauften, drehte sich darum,  wer wirklich unterwandert ist. Unter diesem Gesichtspunkt versteht man aber besser, dass eine „Antifa“, für die Ziegelsteine und mit Benzin gefüllte Flaschen (für Molotowcocktails) strategisch verteilt werden, nur Handlangerin ist.

Minneapolis: Starke Gruppen sozialistischer Demokraten

Sie soll gemeinsam mit Black Lives Matter die Kulisse dafür bilden, dass Trump als „schwach“ erscheint und den persönlichen Schaden vieler Menschen vergrößern, die bereits unter der „Corona-Krise“ gelitten haben.

Seltsam auch, dass es unter anderem in Minneapolis starke Gruppen „Demokratischer Sozialisten“ gibt, die den Aufstand natürlich unterstützen. Man sieht in Videos vor allem schwarze Plünderer, die von den eigenen Communities als „thugs“ bezeichnet werden.

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