(David Berger) Gleich mehrere hochrangige Politiker der SPD haben Interesse an einem Einzug in den nächsten Bundestag angemeldet: Juso-Chef Kevin Kühnert, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und die Staatssekretärin Sawsan Chebli. Dass Kahrs-Freundin Högl dort sitzen wird, scheint schon gesichert. Ein letztes Aufgebot der klügsten und intelligentesten Vertreter dieser Partei?

In den Zeiten der GroKo sorgte der Bundestag dafür, dass er nicht nur immer von Merkel und ihrem System vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, in denen Merkels immer wieder in konkreten Fallen aufflackernde Verachtung für den Parlamentarismus zum Vorschein kam.

Erst der Einzug der AfD sorgte – wie man immer zu den Inhalten und besonders Amtsträgern der Partei stehen mag, dafür dass dort neues Leben einzog. Auf einmal fanden wieder echte, wenn ach bisweilen etwas hitzige und für Bluthochdruckpolitiker auch gesundheitsgefährdende Debatten statt, wie aus einem Winterschlaf erwachten auf einmal Hofreiter und all die anderen in ihrer linken Arroganzblase vor sich hin vegitierenden Volksvertreter aus der Atmosphäre eines Systems, das de facto keine Opposition mehr kannte

Intellektueller Großangriff der SPD

Nun hat sich die SPD ähnliches vorgenommen. Die Strategie diesmal: Die drei Politiker, die derzeit die absolute intellektuelle Speerspitze der SPD stellen, sollen für die Wahlperiode, in der die Partei vermutlich zum letzten mal noch einmal im Bundestag vertreten ist, für ein vornehmes Finale sorgen:

Allen voran unsere unvergleichliche Sawsan Chebli, gefolgt von Michael Müller, der es in wenigen Jahren als Regierender von Berlin geschafft hat, diese Stadt auf Vordermann zu bringen. Und natürlich Kevin Kühnert, der schon allein durch seine akademische Karriere (Callcenter) unverzichtbar ist. Da fehlt dann nur noch eine … Nein, wir meinen nicht Aydan Özoguz, die ja bereits im Bundestag sitzt, während zwei ihrer Brüder das islamistische Internetportals „Muslim-Markt“ betreiben und so das politische Wirken ihrer Schwester auf ganz eigene Weise begleiten. Das Ding ist (bzw. war) längst in der Kiste.

Winke-Winke bei der Bundeswehr und im Bundestag

Nein, gemeint ist die unvergleichliche Eva Högl. Die hatte sich für das Amt bereits im August 2017 erfolgreich beworben, als sie angesichts des Allahu-Akbar- Terroranschlags von Barcelona mit der aufgeräumten Heiterkeit ihrer Teletubbi-Winkewinke-Aktion ihre Kollegen begeisterte, die sich solche brutal ehrlichen Gefühlskundgebungen längst abgewöhnt haben.

Winkende Eva Högl (SPD): Symbolbild für die Endphase der bundesdeutschen Demokratie

Högls jetzt schon sicher gesetzter Einzug in den nächsten Bundestag, mit dem uns Merkel auch durch COVID_21 und COVID_22 sicher geleiten wird, garantiert dann – in Zusammenarbeit mit unseren Freunden aus dem Nahen Osten – auf dem Olymp der Denker, Dichter und Hochbegabten auch in Zukunft für ein bisschen Lustigkeit. Chebli wird auf jeden Fall irgendwie lachen.

Und so berichtet n.tv: „Eines der grundlegenden Personalprobleme der SPD ist, dass sie zu viele Politiker in Berlin hat. Der Regionalproporz regelt, wie viele Bewerber aus Ländern oder Wahlkreisen tatsächlich an eine politische Funktion kommen können. Vielen Anwärtern steht eine überschaubare Anzahl von möglichen Funktionen gegenüber. Es ist wie ein Flaschenhals…

Kann die SPD so ihr Verschwinden aufhalten

Ähnliche Schwierigkeiten gibt es bei der Landesliste der Sozialdemokraten für die kommende Bundestagswahl. Gleich mehrere prominente Politiker, die bisher ohne Bundestagsmandat sind, haben Interesse an einem Job als Parlamentarier angemeldet: Juso-Chef Kevin Kühnert, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und die Staatssekretärin SAWSAN CHEBLI. Andere gelten als gesetzt auf der Liste, etwa Cansel Kiziltepe und Högl.

Erschwerend kommt hinzu, dass die SPD voraussichtlich bei der kommenden Wahl ein schlechteres Ergebnis als 2017 einfahren dürfte. Das bedeutet: weniger Sitze im Parlament und noch mehr Gedränge bei den Berliner Sozialdemokraten.“

Aber doch nicht mit diesen Shootingstars der SPD, liebes ntv!

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