Die Corona-Krise hat viele Gesichter: Am deutlichsten zeigt sich, dass sie der Bundesregierung einen ungeheuren Zuspruch in der Gesamtbevölkerung verschafft hat. Die meisten Bürger scheinen begeistert von dem Umgang der Mächtigen mit ihren Ängsten. Dennoch mehren sich in ganz Deutschland auch die Menschen, die in den Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen gehen.

Deutlich wurde dies am vergangenen Wochenende: Kaum eine Region in Deutschland, wo es nicht zu Protesten unterschiedlichster Art kam. Ein Beispiel aus Freiburg:

Berlin scheint jedoch dabei zum Zentrum dieses Widerstands zu werden, der sich aus allen politischen Richtungen rekrutiert. Dort setzt die Polizei nicht wie sonst bei Linksextremen üblich, auf Deeskalation, sondern geht mit aller Härte gegen die Demonstranten vor:

Bekannter Journalist Billy Six berichtet aus Berlin

Billy Six (Foto r.) dazu: „Über 1.000 Menschen haben gestern [Samstag] im Zentrum Berlins – am und um den Rosa-Luxemburg-Platz – gegen „Freiheitsbeschränkungen“ und „Medienpropaganda“ demonstriert … und damit mehr als doppelt so viele wie noch eine Woche zuvor.

Da das Versammlungsrecht weitgehend außer Kraft gesetzt ist, löste ein Großaufgebot der Polizei den unangemeldeten Protest auf und nahm über 100 Menschen vorübergehend fest. Mindestens ein Oppositioneller wurde verletzt.* Der Senat begründet die Maßnahmen mit „dem Infektionsschutz“. Die Pressefreiheit ist von der Staatsmacht dagegen respektiert worden.“

*Nicht die Szene im Video. Schlag/Blutlache – nahe dem U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Die Systempresse meldet heute auch „5 leicht verletzte Polizisten“.

Youtube hat das Video von Billy Six – etwa 5 Stunden nachdem dieser Artikel erschien – gelöscht. Hier nun also bei PP: