Bundessprecher Jörg Meuthen hat eingeräumt, mit seinem Interview in „Tichys Einblick“ einen großen Fehler begangen zu haben. Meuthen erklärt, die Diskussion nicht weiter zu führen.

Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland hat in seiner Telefonkonferenz am heutigen Montag einstimmig beschlossen:

„Bundessprecher Jörg Meuthen hat eingeräumt, mit seinem Interview in ‚Tichys Einblick‘ einen großen Fehler begangen zu haben. Meuthen erklärt, die Diskussion nicht weiter zu führen. Er bekennt sich zur Geschlossenheit der AfD als einheitlicher Partei und bekräftigt, ausschließlich in diesem Sinne gemeinsam vorzugehen.

Der Bundesvorstand begrüßt diese Klarstellung, bejaht die Einheit der Partei und spricht sich gegen jegliche Bestrebung aus, diese zu gefährden.“

Das Interview mit Meuthen hatte Alexander Wendt geführt. Hier ist es noch nachzulesen: AfD-Chef Jörg Meuthen plädiert für Trennung vom „Flügel“