Dienstag, 6. Dezember 2022

Sudanesischer Flüchtling schreit „Allahu Akbar“ und ersticht zwei Menschen, zahlreiche weitere schwer Verletzte

In der südfranzösischen Stadt Romans-sur-Isère hat ein sudanesischer „Flüchtling“ zwei Menschen mit einem Messer erstochen und sieben weitere Menschen teilweise schwer verletzt. Einige schweben noch in Lebensgefahr. Was Teile der deutschen Medien verschweigen: Der muslimische Täter rief mehrmals „Allahu Akbar“.

Der 33-jährige Sudanese soll heute Vormittag in der südfranzösischen Stadt nahe Grenoble  – trotz Ausgangssperre – zunächst in einen Zigarettenladen, dann in ein weiteres Geschäft eingedrungen sein und dort mit einem Messer um sich gestochen haben, auf der Straße vor einer Bäckerei, wo er ebenfalls auf die dort Anstehenden einstach, setzte er dann seinen Amoklauf fort.

Der Täter soll seit 2017 eine Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich besitzen und bereits polizeibekannt sein.

Dabei soll er Augenzeugen und verschiedenen nicht-deutschen Medien zufolge immer wieder „Allahu Akbar“ gerufen haben.

In einer auf seinem Twitter-Account geposteten Nachricht reagierte der Präsident der Republik Emmanuel Macron auf den Messerangriff in Romans-sur-Isère: „Meine Gedanken sind bei den Opfern des Angriffs in Romans-sur-Isère, den Verwundeten, ihren Familien. Alles Licht wird auf diese abscheuliche Handlung fallen, die unser Land zu betrauert, das und in den letzten Wochen [durch Corona] bereits auf eine harte Probe gestellt wurde.“

 

 

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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