In der südfranzösischen Stadt Romans-sur-Isère hat ein sudanesischer „Flüchtling“ zwei Menschen mit einem Messer erstochen und sieben weitere Menschen teilweise schwer verletzt. Einige schweben noch in Lebensgefahr. Was Teile der deutschen Medien verschweigen: Der muslimische Täter rief mehrmals „Allahu Akbar“.

Der 33-jährige Sudanese soll heute Vormittag in der südfranzösischen Stadt nahe Grenoble  – trotz Ausgangssperre – zunächst in einen Zigarettenladen, dann in ein weiteres Geschäft eingedrungen sein und dort mit einem Messer um sich gestochen haben, auf der Straße vor einer Bäckerei, wo er ebenfalls auf die dort Anstehenden einstach, setzte er dann seinen Amoklauf fort.

Der Täter soll seit 2017 eine Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich besitzen und bereits polizeibekannt sein.

Dabei soll er Augenzeugen und verschiedenen nicht-deutschen Medien zufolge immer wieder „Allahu Akbar“ gerufen haben.

In einer auf seinem Twitter-Account geposteten Nachricht reagierte der Präsident der Republik Emmanuel Macron auf den Messerangriff in Romans-sur-Isère: „Meine Gedanken sind bei den Opfern des Angriffs in Romans-sur-Isère, den Verwundeten, ihren Familien. Alles Licht wird auf diese abscheuliche Handlung fallen, die unser Land zu betrauert, das und in den letzten Wochen [durch Corona] bereits auf eine harte Probe gestellt wurde.“