(Carsten Hütter) Die Alternative für Deutschland hat einen Nachlass im Wert von rund sieben Millionen Euro geerbt. Der Nachlass stammt von einem Reiner Strangfeld und besteht zu einem großen Teil aus Sachwerten wie Immobilien und Edelmetallen.

Das geht aus dem Rechenschaftsbericht der Partei für das Jahr 2018 hervor. Der Bericht liegt bei der Bundestagsverwaltung und wird in Kürze veröffentlicht. Der im Jahr 2018 verstorbene Reiner Strangfeld aus Bückeburg bedachte die AfD mit diesem Nachlass, der zu einem großen Teil aus Sachwerten wie Immobilien und Edelmetallen besteht.

Eine Erbschaft löst keine Ansprüche auf staatliche Parteienfinanzierung aus. Es bleibt also bei den rund sieben Millionen Euro.

Die Zeit schreibt dazu: „Über den Erblasser ist öffentlich wenig bekannt. Er sei kein AfD-Mitglied, sondern ein Sympathisant der Partei, hieß es aus der Partei. Der ehemalige Ingenieur sei Inhaber von Patenten gewesen und habe durch deren Verkauf jenes Vermögen gemacht, das er kraft seines Testaments dann der AfD überlassen habe.“

Crsten Hütter ist der stellvertretende AfD-Bundesschatzmeister der AfD.