Bereits vor einer Woche bewarfen Asylsuchende aus Eritrea in Den Haag die niederländische Polizei mit Steinen und Flaschen, weil diese verhindern wollte, dass sie ein Konzert an der Sicherheitskontrolle vorbei und ohne Eintrittskarten betreten. Dabei wurden vier Polizisten verletzt. Als die Situation zu eskalieren drohte, griff die Polizei hart durch. Zu dem folgenden Video schreibt Mark Grigi:

„100 Migranten aus Eritrea wollen am 5.1.2020 eine Party im Zalencentrum Kristal besuchen. Sie besitzen keine Eintrittskarten sondern laufen einfach ohne zu bezahlen in die Veranstaltungshalle rein. Daraufhin wird die Polizei gerufen, die jedoch mit Steinen und Flaschen beworfen wird. Die Stimmung ist aufgeheizt. Vier Polizisten werden verletzt. Eine Hunde und Reiterstaffel wird zum Einsatz gebracht. Ein Hund verbeißt sich im Knie eines eritreischen Randalierers, der Mann schreit und versucht den Hund mit der Hand abzuwehren. Aber es gelingt ihm nicht.

Randalierer müssen mit Ausweisung rechnen

Nach einer Stunde hat die niederländische Polizei die Lage unter Kontrolle. Die Randalierer aus Eritrea müssen nun mit ihrer Ausweisung rechnen.“

Niederländische Medien bestätigen diese Darstellung der Vorgänge, von denen auf dem Video nur der Teil zu sehen ist, bei dem die Polizei gegen die gewalttätigen Eritreer vorgeht:

In den Niederlanden ist seither eine Diskussion darüber in Gange, ob die Polizei nicht zu hart reagiert hat.

Nach all dem, was ich weiß und gesehen habe...

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