(David Berger) Angesichts des Videos, das derzeit unter dem Titel „Kulturkampf in Berlin – Transfrau kontra Araber“ im Netz kursiert, hat Imad Karim für „Philosophia Perennis“ ausgiebig recherchiert und Indizien gefunden, die als wichtige Hintergrundinformation zum bessern Verständnis des Videos sehr hilfreich sind.

Angesichts des Videos von einer arabischen transexuellen (?) Frau, die sich in Berlin am Nollendorfplatz einen Kampf mit einer Hijab-Frau und einer ganzen Gruppe an Arabern liefert, hat uns Imad Karim einige Hintergrundinformationen und Indizien aufmerksam gemacht, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten.

Imad Karim: Profunder Kenner der arabischen Welt analysiert das Video

Hier zunächst der Artikel von gestern:

Kulturkampf in Multikulti-Berlin: Prügelei zwischen Mann mit Rock und einer Gruppe Araber

Imad Karim, der sicher als einer der verdientesten Kenner der arabischen Welt und ehrlichster sowie mutigster Islamkritiker in Deutschland gelten kann, hat uns auf folgende Hintergrundinfos aufmerksam gemacht:

1)
Beim Mann in Frauenkleider vom Nollendorfplatz könnte es sich selbst um einen Libanesen, Syrer oder Palastinenser handeln. Auf jeden Fall spricht er arabisch.

Vorgeschichte: Verbale und körperliche Angriffe der Araber auf transsexuelle Araberin

2)
Vor Monaten wurde ein Video bekannt, in dem ein Syrer und andere Araber einen arabischen Mann in Frauenkleider tätlich angreifen und er sich genau wie der Mann hier am Nollendorfplatz gegen die Gewalt verbal und physisch zur Wehr setze. Es könnte sich sogar um denselben Mann handeln.

Imad Karim schreibt weiter: „Ich habe mir das Video am Schneidetisch in meinem Büro noch einmal angeschaut. Ich bin fast sicher, dass das dieselbe Person ist, die in der Berliner U-Bahn vor Monaten von ihren eigenen Landsleuten (Arabern) für ihre sexuelle Neigung angegriffen wurde. Die Haare sind zwar nu blondiert, aber Stimme und Statur weisen große Ähnlichkeiten auf: Ich bin mir inzwischen sicher, dass er Syrer ist und er zur Frau mit dem Kopftuch sagt:

„Ich brauche mich dafür nicht zu schämen. Du sollst Dich schämen und leg Deinen Hijab ab. Ich bin nicht rein? Nein, ich bin der Gipfel (der Gott) der Reinheit „.

Hat die Hijab-Frau die transsexuelle Frau zuvor transphob beleidigt?

Das legt die Vermutung nahe, dass die Frau ihn zuvor beleidigt hat, und zwar auf Arabisch. Das rechtfertigt seinen tätlichen Angriff KEINESFALLS, aber es dient dazu, Hintergründe objektiv zu bewerten, nicht emotional zu sein und ihn einfach zu verteufeln. Wer den Alltag eines homosexuellen oder transsexuellen Menschen in der islamischen Welt kennt, weiß, was diese Menschen durchmachen müssen. Und jetzt kommt all das hierher ins einst liberale und offene Deutschland.

 

Langer Leidensweg, der die Aggression provozierte

3.) Insofern bleibe ich bei meiner Vermutung, dass die Hauptperson aus dem Video vom Nollendorfplatz hier in Berlin bereits einen ihr von Arabern wegen ihrer Neigung oder Veranlagung bereiteten Leidensweg hinter sich hat.

Und die dennoch einfach nicht aufgeben will, so dass sie auf jede Provokation sofort reagiert oder sie selber sucht, weil er wütend ist, nicht mal hier seine Neigung leben zu dürfen.

Kein Einzelfall

Und wer denkt, dass es sich hier um den berühmten Einzelfall handelt. Während wir gestern das Video veröffentlichten, berichtete die Polizei von einem ähnlichen Vorfall, natürlich auch in Berlin:

„Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag einen Transmann in Nikolassee attackiert und geschlagen. Am Königsweg Ecke Straße Am Waldhaus sprach der Mann gegen 16.45 Uhr den Transmann an und fragte ihn, ob er ein Mann sei. Als der 20-Jährige dies bejahte, schlug der Unbekannte ihm unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und entfernte sich in Richtung Benschallee. Bei dem Angriff erlitt der 20-Jährige eine leichte Gesichtsverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste.“

PP-Transteam: Situation wird sich weiter verschärfen

Auch das Transteam von PP hat sich besorgt geäußert: „Die Transfaruen in muslimischen Ländern haben ein Horror-Leben. Sie werden auf offener Straße gejagt und getötete – und die Polizei schaut zu. Das erleben wir nun auch vermehrt in Deutschland: die hier verbreitete Transphobie, die gerne wegschaut, wenn es um uns und Ausländerkriminalität geht, wird nun durch die importierten Hass auf transsexuelle Menschen ergänzt.

Und auch hier wird bei den Verfahren gegen die im Bereich der Transphobie kriminell gewordenen Immigranten nicht viel herauskommen. Typisch dafür ist ein „Meldeformular“, das der „LSVD“ auf seiner Seite führt, auf dem nicht einmal nach der (vermutlichen) Nationalität der Täter gefragt wird. Das alles sorgt dafür, dass sich die Situation in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird.“

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