(David Berger) Die Berliner Verkehrsbetriebe, PP schon einmal durch ihre Nachgiebigkeit gegenüber linksextremem Vandalismus aufgefallen, sehen sich derzeit einer desolaten Situation ausgesetzt: Die linksextreme Blase der Stadt macht nun auch Stimmung gegen die BVG.

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind für ihren Appeasement-Kurs gegenüber der linken Blase der Stadt unserem Blog bekannt. Im Mai 2018 berichteten wir ausführlich über das Linksappeasement der BVG. Wie wenig dieses Ranwerfen dem Unternehmen nützt, zeigt jetzt ein Prozess „gegen drei Personen, die gegenüber Kontrolleuren der BVG gewalttätig geworden sein sollen. Eine der Angeklagten soll einem der Geschädigten unter anderem die Dienstausweise entwendet haben“ (Zitat Gerichtssprecherin Lisa Jani).

Im linksextremen Internetportal Indymedia heißt es dazu: „Am 27. April wurden 5 Personen in Kreuzberg festgenommen nachdem drei Kontrolleure der BVG lernen mussten, dass ihr Handeln nicht immer ohne Konsequenzen bleibt. Sie hatten im Bus der Linie M29 mehrere Menschen wegen 2,80 Euro bedrängt und misshandelt. Eine Person hatte versucht, aus ihren Fängen zu entkommen. Durch das beherzte Eingreifen einiger Anwesender konnte sich die Person letzten Endes aus dem Staub machen. Nun stehen 3 Menschen dafür vor Gericht.“

Hasskampagne gegen die BVG

Die kriminelle Aktion der „drei Menschen“ richtete sich also schlicht gegen Fahrscheinkontrolleure, die einfach ihrem Beruf nachgehen wollten bzw. mussten. Seitdem diese Kontrolleure vor der linksextremen Gewalt nicht einknickten, findet die Hasskamapgne gegen die Berliner Verkehrsbetriebe kein Ende.

„Weil wir euch hassen“, tönt es in einem Aufruf der linken Szene gegen die BVG. Mit Sprühereien in der U-Bahn sowie Fake-Plakaten und Gewaltaufrufen an Haltestellen lebt man diesen Hass bislang aus.

Eine Stadt – terrorisiert von Linksterroristen

„Wer stoppt die Rüpelkontrolleur*Innen?“ konnte man bereits vor einigen Monaten auf einer der U-Bahnen lesen. Dass die drei vor Gericht stehenden „Aktivistinnen“ die eigentlichen Rüpel und Gewalttäter waren, die die Kontrolleure der BVG angegriffen und damit mehreren Schwarzfahrern zur Flucht verholfen haben, kommt der in ihrer linksbraunen Blase vor sich hin dümpelnden Linkenszene Berlins überhaupt nicht in den Sinn.

Der Prozess muss übrigens im Hochsicherheitssaal 101 stattfinden, da die „Szene“ mobilisiert hat und die Berliner Justiz sehr wohl um die enorme Gewaltbereitschaft dieser Kreise weiß. Eine Stadt – terrorisiert von linksextremen Fanatikern: Solange der politische Arm dieser Kreise Berlin mitregiert, wird sich an dieser desolaten Situation auch so schnell nichts ändern.

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