(David Berger) Die Diskussion, wie sinnvoll die milliardenschweren Ausgaben für Gender-Studies an Universitäten und anderen akademischen Einrichtungen sind, ist erneut voll entbrannt. Da kommt es gerade recht, dass uns einer der aktivsten Vertreterinnen der Gender-Studies, die für PP-Leser keine Unbekannte ist, nun gesagt hat, wozu diese gut sind.

Madita Oeming von der Universität Paderborn schreibt auf Twitter:

Damit Männer endlich weinen, kreischen, Nagellack benutzen, Elternzeit nehmen, Beyoncé hören, Männer lieben, Prosecco trinken, weniger verdienen, Pink tragen, k(l)eine Penisse haben, Hausmänner, Erzieher oder Tänzer werden und Vulvas haben dürfen #4GenderStudies“

Als ich die Frau, bei der sowohl der Vor- wie der Nachname wie die Produktnamen von Ikea-Gewürzregalen klingen, während einer Podiumsdiskussion in Paderborn auf das – im Vergleich zum Prosecco-Konsum deutscher Männer – viel gewichtigere Problem der islamischen Kinderehen in Deutschland ansprach, flippte sie aus, beschimpfte mich als islamophob und „rechts“. Nachher musste sie feststellen, dass die Diskussion mit mir für sie wie ein Albtraum gewesen sei … Und das obwohl die Länge meines Penis überhaupt nicht Gegenstand der Podiumsdiskussion war.

Wer sich über die Frage des Prosecco-Konsums und der Forderung nach Männern mit Vulva mit den Gender-„Wissenschaften“ auseinandersetzen will, dem sei folgendes Video empfohlen, das soeben erschienen ist:

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