(David Berger) Unser Fundstück der Woche kommt vom Instagram-Profil der AfD-Politikerin Nicole Höchst. Den Fotos zufolge hat sie in Speyer an einer Mahnwache von „Speyer ohne Rassismus“ teilgenommen. Was zur Verwunderung der Organisatoren geführt hat.

Ihnen und auch denen in der AfD, die mit einem klaren Nein zu (echtem!) Rassismus ein Problem haben, hat sie folgende Sätze ins Stammbuch geschrieben – die – obgleich das Ereignis schon einige Zeit zurückliegt – noch immer aktuell sind:

„Komisch, als AfD Politiker stört man massiv das Weltbild und die Wohlfühlscholle derer, die mit Courage gegen Rassismus sind, wenn man deutlich macht, dass man – oh Wunder – ebenfalls gegen Rassismus ist.

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Das erklärte Feindbild dieser Gruppe ist die AfD. Sie werfen uns permanent Rassismus vor und wollen uns damit gesellschaftlich ächten und mundtot machen.

Ich wüsste nicht, warum ich mir die unzutreffende Zuschreibung des Rassisten gefallen lassen sollte.

Darauf zu bestehen, dass wir bestimmen wollen, wer zu uns zuwandert und wer nicht, ist kein Rassismus.

Zu fordern, dass straffällig gewordene sogenannte Schutzsuchende ausreisen müssen, ist kein Rassismus.

Auf kulturelle Besonderheiten und Prägungen von Menschen hinzuweisen, die sie selbst immer wieder betonen, wie z. B. das Frauenbild, die Neigung, Konflikte mit dem Messer zu lösen, die Einstellung zu Juden etc., ist kein Rassismus.

Islamkritik ist ebenfalls kein Rassismus.

Wenn man das ohne Schaum vorm Mund bitte endlich mal zur Kenntnis nehmen möchte!“

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Komisch, als AfD Politiker stört man massiv das Weltbild und die Wohlfühlscholle derer, die mit Courage gegen Rassismus sind, wenn man deutlich macht, dass man – oh Wunder – ebenfalls gegen Rassismus ist. Das erklärte Feindbild dieser Gruppe ist die AfD. Sie werfen uns permanent Rassismus vor und wollen uns damit gesellschaftlich ächten und mundtot machen. Ich wüsste nicht, warum ich mir die unzutreffende Zuschreibung des Rassisten gefallen lassen sollte. Darauf zu bestehen, dass wir bestimmen wollen, wer zu uns zuwandert und wer nicht, ist kein Rassismus. Zu fordern, dass straffällig gewordene sogenannte Schutzsuchende ausreisen müssen, ist kein Rassismus. Auf kulturelle Besonderheiten und Prägungen von Menschen hinzuweisen, die sie selbst immer wieder betonen, wie z. B. das Frauenbild, die Neigung, Konflikte mit dem Messer zu lösen, die Einstellung zu Juden etc., ist kein Rassismus. Islamkritik ist ebenfalls kein Rassismus. Wenn man das ohne Schaum vorm Mund bitte endlich mal zur Kenntnis nehmen möchte!

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