Deutschland hat für die Jahre 2018 und 2019 die Neuansiedlung von bis zu 10.200 Flüchtlingen aus Flüchtlingslagern zugesagt, darunter auch 6.000 aus Flüchtlingslagern in der Türkei. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Steffen Kotré hervor, die der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vorliegt,

Zuvor hatten Bilder in sozialen Medien für Aufregung gesorgt, die zahlreiche afrikanische Flüchtlinge bei ihrer Ankunft am Flughafen Kassel zeigten, die per Flugzeug nach Deutschland gebracht worden waren.

154 Somalis sind nur Anfang eines großen Resettlement-Programms

Es handelte sich dabei um 154 Somalis, die zuvor in Flüchtlingslagern in Äthiopien untergebracht waren. Deutschland hatte sich im Dezember vergangenen Jahres bereit erklärt, mit dem EU-Resettlement-Programm der Neuansiedlung ausgewählter Flüchtlinge zuzustimmen. Die 154 Somalis sind dabei aber nur ein kleiner Teil.

Im vergangenen Jahr waren es laut Bundesregierung 2.844 Resettlement-Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen hat, und in diesem Jahr bis Ende Oktober 3.617. Weitere sollen noch folgen.

Die komplette Exklusiv-Meldung finden Sie unter: JUNGE FREIHEIT

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