(David Berger) Für die umstrittene „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ sind im kommenden Jahr 4,16 Millionen Euro Zuschüsse geplant. Das ergäbe bei der Zahl von 2016 ca. 1.109€ Kosten für den Steuerzahler pro Fragebeantwortung. Gegen solche Verschwendung von Steuergeldern will Nicole Höchst von der AfD nun aktiv werden.

Nachdem im Bundeshaushalt bereits 2018 und 2019 mehrere Millionen für eine Antidiskriminierungsstelle verankert waren, fragte die AfD Fraktion im Deutschen Bundestag nach Art und Umfang der Tätigkeit dieser Stelle.

In der Antwort (Drucksache 19/3503) teilte die Bundesregierung mit, dass 2016 3740 und 2017 3773 Beratungsanfragen bearbeitet wurden. In den meisten Fällen handelte es sich in der Bearbeitung um eine Information, oder eine Weiterleitung. Manchmal konnte auch geschlichtet werden.

Ca. 1.109€ Kosten für den Steuerzahler pro Fragebeantwortung

Nicole Höchst, die sich nicht nur mutig gegen die Diskriminierung v.a. von LGBT-Menschen einsetzt (Foto unten), sondern auch solche Institutionen und die Millionen, die sie an Steuergeldern verschlingen, genauer hinterfragt – und damit den Zorn der Berufs-Bessermenschen auf sich zieht, dazu:

„Für diese Stelle sind im kommenden Jahr 4,16 Millionen Euro geplant. Das ergäbe bei der Zahl von 2016 ca. 1.109€ Kosten für den Steuerzahler pro Fragebeantwortung. Da weiß man, wo die Steuergelder unserer Bürger verschwinden.“

Dabei sei eine solche Stelle „völlig unnötig, außer natürlich als ein weiteres Gängelungsinstitut der Gesellschaft, wo die ideologischen Amigos und Machterhalter der Schonlängerregierenden in Amt und Würden sind“.

Den Deutschen einreden, dass sie zu Diskriminierung und Rassismus neigen

So werde vorgegaukelt, dass wir Deutschen zu Diskriminierung und Rassismus neigen. Die Zahlen und die Fallarten zeugen allerdings genau vom Gegenteil.

Für Straftaten sind Gesetze und Strafbehörden vorhanden. Wer sich beraten lassen will, brauche keine Bundesregierung dazu. Aber selbst wenn man eine solche Beratungsstelle einsetze, so bräuchte sie bei dieser Fallzahl nur zwei Mitarbeiter, welch mit allen Nebenkosten max. 100.000€ kosten dürften:

„Da stellt sich die Frage, was mit den anderen 4,06 Millionen passiert. Wie wird denn hier mit dem schwer verdienten Geld unserer Bürger umgegangen? Diskriminierung will mit Sicherheit niemand. Doch da sich jede Menge intoleranter Menschen bereits am Zigeunerschnitzel oder der Mohrenapotheke stören, sind solche Stellen eher bedenklich, weil ideologisiert. Hier stellt sich außerdem die Frage, ob hier wieder, ein gegen den Bürger gerichtetes, Ideologiemonster finanziert wird, welches letztlich dazu beiträgt, dem Bürger einen Maulkorb zu verpassen.“

Schluss mit der Steuergeldverschwendung

Höchst und ihre Mitarbeiter wollen dieses Budget von über 4 Millionen Euro nun genauestens hinterfragen und damit die Interessen unserer Bürger schützen. Sicher zum Ärger derer, die mit der sektenhaften Politischen Korrektheit sich bisher die Taschen dick gefüllt haben.

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