Er machte Schlagzeilen, als er im Januar 2018 bei einer der Bürgerdemos in Cottbus durch den Lautsprecher seines Feuerwehrautos die Durchsage „Wir grüßen die Patrioten in Cottbus“ machte: Lars Schieske. Jetzt kandidiert der dreifache Vater und Feuerwehrmann bei der Landtagswahl für die AfD in Brandenburg.

Cottbus im Januar 2018: Beim Betreten des Einkaufscenters Blechen-Carré verlangt eine Gruppe syrischer Jugendlicher gegenüber einem Cottbuser Ehepaar den Vortritt. Die 43-jährige Ehefrau solle den jungen Syrern Respekt bezeugen. Als die Einheimischen sich weigern, werden sie von der Gruppe attackiert.

Angreifer mit Messern in Cottbus

Dabei zieht einer der Angreifer ein Messer. In der Folge kündigte die Stadt an, eine „negative Wohnsitzauflage“ gegen einen der jugendlichen Täter und seinen Vater zu verhängen. Es wird bei der Ankündigung bleiben.

Nur wenige Tage später kommt es erneut zu einer Messer-Attacke. Zwei jugendliche „Schutzsuchende“ drücken einen Cottbuser Schüler gegen eine Straßenbahn und verletzen ihn mit einem Messer an Hand, Bein und im Gesicht.

Bereits zuvor belästigte einer der Täter eine Schülerin sexuell, drohte ihr mit dem Tod, griff sie an. Nach der Messer-Attacke werden die Angreifer gefasst. Sie landen für drei Wochen in Untersuchungs-Haft.

Lars Schieske: „Wir grüßen die Patrioten in Cottbus!“

Auf der Straße formiert sich der Protest. Tausende versammeln sich am 20. Januar zur „Grenzen ziehen!“-Kundgebung vor dem Blechen-Carré. Längst bestimmen die Folgen der fortgesetzten illegalen Einwanderung den Alltag der Stadt.

Als ein Fahrzeug der Feuerwehr die Straße vor dem Einkaufszentrum passiert und die Menschenmenge grüßt, beraten Journalisten des RBB, Tagesspiegel und der PNN eilig, ob man den Feuerwehrmann anschwärzen könnte.

„Hat Brandenburg etwa ein Problem mit rechtsextremen Tendenzen in der Feuerwehr?“, werden sie in den Tagen darauf in ihren Artikeln fragen. Es kommt zu einem Disziplinarverfahren. Doch die Stigmatisierung der Journalisten verfängt nicht. Etliche Bürger und Feuerwehrkameraden solidarisieren sich in Briefen und Kommentaren auf der Facebook-Seite seines Arbeitgebers.

Lars Schieske, der Feuerwehrmann, lässt sich nicht einschüchtern

Und auch Lars Schieske, der Feuerwehrmann, lässt sich nicht einschüchtern. Jetzt erst recht! Als Vater von drei Kindern spricht er fortan auf Kundgebungen und Demonstrationen darüber, wie sich Cottbus als Folge der unkontrollierten Einwanderung zum Brennpunkt entwickelte, gründet den Bürgertreffpunkt „Muehle-Cottbus“ mit und kämpft gegen die politische und mediale Bevormundung der Bürger an.

Am kommenden Sonntag wird Lars Schieske als Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 44 (Cottbus II) auf dem Wahlschein zur Landtagswahl stehen. Und die Chancen stehen gut, dass nun ein tatsächlicher Volksvertreter das Mandat gewinnt.

Mehr über Lars Schieske gibt’s im Netz unter: https://lars-schieske.de

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