Der somalische Kopftreter Ali M. (25), der am 16. Mai den Rentner Detlef (75) am Bahnhof Offenburgs zum Pflegefall geprügelt hat, schweigt beharrlich. Währenddessen kämpfen zwei Söhne verzweifelt um Gerechtigkeit für ihren gezeichneten Vater.

Dafür hat Baden-Württembergs linksgrüne „Täterschutz-Polizei“ die beiden Söhne des Opfers ins Kreuzverhör genommen und ergreift bereits im Vorfeld mutmaßlich Partei für den Schläger, der durch ihr Versagen überhaupt in Offenburg gestrandet ist. Sie fragen die Söhne, ob ihr Vater „fremdenfeindlich ist“, verdächtigen den zum Krüppel geprügelten kranken Greis der Mitschuld.

Von der Polizei geschnappt und wieder freigelassen

Inzwischen haben sich die Brüder einen Anwalt genommen, der die unrühmliche Rolle der Polizei im Vorfeld der schrecklichen Nacht am 16.Mai klären soll. So sagte der Rechtsbeistand gegenüber der BILD:

„Es ist zu prüfen, ob man den Tatverdächtigen nicht im Vorfeld schon hätte aus dem Verkehr ziehen müssen.“

Wie die Zeitung bereits kurz nach der Tat berichtete, hatte der Somalier einen Tag vor dem Angriff auf Detlef J. in Freiburg auf einen Taxifahrer eingeschlagen. Er wurde von der Polizei geschnappt und wieder freigelassen!

Scheinbar hat der Merkel-Gast auch bei der Polizei Offenburg viele „Freunde und Helfer“. Denn weil Rentner Detlef nach der schweren Prügelattacke – er verlor ein Auge – immer noch nicht vernehmbar ist, und der muslimische Kopftreter Ali M. -das Gesetz der Taquia perfekt beherrschend- beharrlich schweigt, haben sich die „Ordnungshüter“ Detlevs Söhne Ralf und Markus J. (50) vorgeknöpft. Sie mussten laut BILD ihren Vater regelrecht verteidigen.

Ralf J.: „Die Polizei wollte wissen, ob unser Vater friedliebend ist. Und, ob er fremdenfeindlich ist. Dann hat der Polizist noch gefragt, wie viel Alkohol unser Vater trinkt. Unser Vater trinkt nicht. Der hat noch nicht einmal ein Bier in seinem Kühlschrank.“ Als der Polizist die Zwillingsbrüder auch noch getrennt vernehmen wollte, lehnten die Söhne dies ab.

Schockiert sagen sie gegenüber der Zeitung: „Unser Vater ist doch Opfer und nicht Täter. Und wir sind keine Verbrecher!“

Leben des Rentners dank Merkel-Migrant und mutmaßlichem Polizeiversagen für immer zerstört

Der Vater Detlef J. ist nach einem neuen Bericht der Bildzeitung so schwer gezeichnet, dass er nicht einmal mehr seine eigenen Söhne erkennt, geschweige sich an die brutale Attacke erinnern kann. Gebrochen sitzt er im Krankenstuhl. Ein Auge ist erloschen. Er kann nicht mehr richtig laufen. Ist wirr und schwindelig. Durch einen Sturz hat er sich erneut eine Wunde am Kopf zugezogen. Nach Aussage der Söhne wird für immer ein Pflegefall bleiben.

Wie der Fall im Migrantentäterschutzland Baden-Württemberg wohl ausgehen wird? Wahrscheinlich zu Gunsten des Angeklagten. Eine andere Frage ist, ob Baden-Württemberg überhaupt eine Polizei braucht oder die Straße nicht gleich komplett eingewanderten Prügelbanden überlässt. Das spart viel Geld ein, die man sofort in die Rundumbetreuung von „Fachkräften“ investieren kann.

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