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Bei einem erneuten Massenanstrum auf die spanische Nordafrika-Exklave Melilla haben mehr als 50 Illegale die Grenze zur EU überrannt. Mehrere Grenzpolizisten wurden dabei verletzt.

Beim größten Massenansturm der vergangenen sechs Monate auf die Exklave Melilla haben Dutzende Illegale – von öffentlich-rechtlichen Sender ZDF als „Flüchtlinge“ bezeichnet –  erneut den Grenzzaun gestürmt um in die spanische Nordafrika-Exklave zu gelangen.

Mehr als der Hälfte gelang der Grenzsturm

Rund 100 Afrikaner hätten von Marokko aus versucht, die sechs Meter hohen Zäune zu überwinden. Mindestens 52 der illegalen Grenzstürmer hätten EU-Gebiet erreicht, teilte die Vertretung des spanischen Innenministeriums in Melilla mit.

Vier Grenzpolizisten sowie einer der illegalen Aggressoren seien verletzt worden. Ein Afrikaner sei wegen eines Angriffs auf einen Beamten festgenommen worden, heißt es dazu weiter.

Immer wieder versuchen Migranten von Marokko aus, das Gebiet der Europäischen Union auf illegalem Weg zu erreichen. Im Oktober war es rund 200 Menschen gelungen, über den Stacheldrahtzaun nach Melilla zu gelangen. (SB)

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