… fragen sich viele, nachdem er gestern den Beginn des Ramadan in den sozialen Netzwerken zelebrierte. Ein Beitrag von David Berger

Lange Zeit galt der Profifußballer Lukas Podolski als der „Kölsche Jung“. In Polen geboren und im traditionsbewussten Köln zum sympathischen Star geworden, war er für die Medien Musterbeispiel für gelungene Integration. Und die Deutschen liebten ihn dafür, weil das was er darstellte, authentisch wirkte.

In katholischer Familie aufgewachsen

Aber als Kölscher Jung war er auch ein Katholischer Jung. 2017 schrieb „Kirche & Leben“ über ihn: „Podolski ist in Polen in einer katholischen Familie aufgewachsen, bevor er mit ihr als Kind nach Deutschland zog. Geprägt durch den Volksglauben seines Geburtslandes brachte er eine starke Frömmigkeit mit.

Er bete oft, dass Gott ihn beschütze und ihm Kraft gebe, schrieb er in seiner Biografie „Dranbleiben – Warum Talent nur der Anfang ist“. Darin formulierte er auch sein religiös-sportliches Motto: „Gott glaubt stets an dich, also verliere auch du nie den Glauben an dich!“

Um prominent zu bleiben, muss man sich heute dem Islam unterwerfen

Aber wer nicht nur prominent werden, sondern das auch bleiben will, muss mit der Zeit gehen. Das hat Podolski vermutlich spätestens seit seinem Wechsel zu Galatasaray Istanbul verstanden. Und so hat er gestern den Anfang des Ramadan ganz öffentlichkeitswirksam in den sozialen Netzwerken (alleine auf Twitter 3,5 Mio Follower) zelebriert:

„Ramadan Mubarak! Başta Müslüman arkadaşlarım olmak üzere, dünyadaki tüm müslümanlara hayırlı bir Ramazan ayı dilerim!“

…wünschte er auf Türkisch, Englisch und Arabisch gestern auf Twitter. Was so viel heißt wie: „Ramadan Mubarak! Ich wünsche allen meinen muslimischen Freunden und Menschen auf der ganzen Welt einen gesegneten Ramadan!“

Bei Promis ist es hip geworden, zum Islam zu konvertieren

Erste Katholiken fordern bereits den Ausschluss von Podolski aus der Catholica. So ein Facebookuser, der schreibt: „Diese Häresie (wenn nicht sogar schon Apostasie) von der römischen, apostolischen und katholischen Religion sollte konsequenterweise mit der Exkommunikation geahndet werden“

Und: „Reihenweise unterwerfen sich Prominente dieser Ideologie. Sogar praktizierende Katholiken proben den Kotau. Das ist ungeheuerlich. Ich fände es nur ehrlicher, dann gleich überzutreten und statt sonntags in die Kirche freitags in die Moschee zu gehen.“

Lukas, kannst du Dich morgens noch im Spiegel ansehen?

Was wohl seine katholische Familie dazu sagt, was seine Kölner Freunde dazu denken, was seine polnischen Landsleute?

Und: Lukas, bitte schau Dich im Spiegel an! Denk daran, was das Land, in dem du geboren bist, für ein christliches Abendland gegen den Islam an Opfern in Kauf genommen hat! Ganz Europa steht Polen deshalb in der Dankespflicht! Beschädige dieses Ansehen Polens nicht durch solche unbedachten Aktionen oder aus Eigeninteresse!

Denk daran, dass Du im Schatten des Kölner Domes als Star geboren bist. Er steht für ein christliches Deutschland! Durch nichts ist diese Idee derzeit so gefährdet wie durch die Islamisierung unseres Vaterlandes. Es ist nicht die Stunde der PR, sondern der Entscheidung – für uns alle und auch für Dich!

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